Mini-Schramberg in Aktion: „Katze“ spielt Feuerwehr einen Streich

Die eigenwillige Katze musste schon öfter gerettet werden.
Greta DoldMini-Schramberg ist eigentlich wie im echten Leben auch – unter der Woche wird Geld verdient, und am Wochenende hat man Zeit, es auszugeben. Von Montag bis Freitag wurde dafür geschafft und gespart, dass die vom Juks bereitgestellten Brustbeutel so voll wie nur möglich wurden. Und so lautete die Devise des Samstags: Ausgeben was das Zeug hält.
Ob beim Rummel oder im extra aufgestellten Disco-Zelt auf dem vorderen Rathausplatz, Möglichkeiten gab es genug.
So gehört es aber auch dazu, dass gewissen Berufsgruppen das Wochenende verwehrt bleibt, Juks-Mitarbeitern beispielsweise, oder aber auch der Mini-Feuerwehr. Dort heuerten am Samstag arbeitsfreudige, feuerwehrbegeisterte Kinder an, um in der Stadt nach dem Rechten zu schauen. Und es stellte sich heraus, wie wichtig das war: Gleich am Morgen um kurz nach zehn hatte sich erneut eine Katze auf das Dach eines Gebäudes unweit des Rummels verirrt. Nach kurzer Einschätzung der Lage konnte die Mini-Feuerwehr diese aber bravourös mit der Drehleiter auf sicheren Boden bringen.
Die gleiche Katze
Der Verdacht der Bürger Mini-Schrambergs bestätigte sich jedoch – es war dieselbe Katze wie zuletzt schon bei der Tierrettung vor fünf Tagen. Diese hatte am Montag lernen müssen, dass man auch als Katze nicht leichtsinnig auf die Dächer der Stadt klettern sollte. Bis Samstag geriet diese Erfahrung wohl aber wieder in Vergessenheit, so dass die Mini-Feuerwehr zur Rettung einschreiten musste
Wie lange sich besagte Katze nun an ihre Erlebnisse am Samstag erinnern wird, ist nicht absehbar – die Redaktion des Mini-SchwaBo tippt aber auf knappe vier Jahre.
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