Mini-Schramberg
: Gemeinderat verspricht Preissenkung

Bei seiner ersten Sitzung am Dienstag beschloss der Gemeinderat, die steigenden Preise in den Griff zu bekommen.
Von
Hannes Totzki, Jonas Langeneck, Greta Dold und Benedikt Wegner
Oberndorf
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Der Gemeinderat hat erstmals getagt.

Jonas Langeneck

Im Besprechungssaal des Rathauses stellten sich das Bürgermeisterduo Annabel Tüselmann und Henri Rümenapp sowie die Gemeinderäte Melina Fanelli, Reyk Jacoby und Laurin Fix den Fragen der Mini-Reporter. Sie kündigten an, mit den bereits erhaltenen Steuergeldern die Preise der Mini-Spielstadt zu deckeln. Diese würden aufgrund der vielen Schramel im Umlauf in große Höhe steigen.

Vor allem Lebensmittel, die für die Versorgung der Bürger notwendig sind, müssen daher vor einem Preisanstieg geschützt werden. So beschloss der Gemeinderat, vor allem gesunde Lebensmittel finanziell zu unterstützen, ungesündere weniger. Auch die Kosten für Fahrgeschäfte sollen auf einem gemäßigten Niveau bleiben.

Lohn und Steuer steigen

Das nötige Geld dafür wollen sie durch eine Veränderung des Stundenlohns sowie der Steuer aufbringen. Pro gearbeiteter Stunde erhält man nun 13 Schramel, jedoch fließen drei Schramel davon zurück in die Mini-Stadtkasse.

Außerdem wünscht sich der Gemeinderat, dass die Mini-Bürger selbst über ihre eigene Stadt bestimmen dürfen. Daher wird am Mittwoch ein „Wahlbüro“ auf dem Pausenhof der Erhard-Junghans-Schule eröffnet.

Dort kann jeder Bürger Mini-Schrambergs eigene Ideen einbringen, über welche die fünf jungen Räte in den folgenden Tagen beraten werden. Sie betonen: „Wir wollen, dass es allen gefällt und alle Spaß haben in Mini-Schramberg.“

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