Kirchenchor in Lauterbach: Darum sind Verstärkungen erwünscht

Der Kirchenchor bei der 750-Jahr-Feier.
FehrenbacherSchriftführerin Daniela Oberföll rief das vergangene Jahr 2025 noch einmal anschaulich in Erinnerung.
Kassiererin Susanne Reichert berichtete davon, dass sich der Kassenstand nur geringfügig verringert hat.
Chorleiterin Ute Haas-Woelke lobte die Chormitglieder für den Fleiß im vergangenen Jahr, in welchem unter anderem an drei Patrozinien gesungen, am Festakt der 750-Jahr-Feier teilgenommen und ein Adventskonzert gestaltet wurde. Dabei vergaß sie nicht, allen an den verschiedenen Auftritten beteiligten Akteuren (Organisten, Bläser und Solisten) zu danken.
26 aktive Mitglieder
Vorsitzende Daniela Pfundstein zeigte sich sehr erfreut über den Einsatz und das Engagement aller Chormitglieder – sei es als Sängerin und Sänger oder als Amtsträger.
Anschließend nahm Präses Anton Cingia die Entlastung der Vorstandschaft vor, die einstimmig erteilt wurde.
Der Chor hat derzeit 26 aktive Mitglieder. Neue Sängerinnen und Sänger werden laut Mitteilung des Kirchenchors jederzeit herzlich willkommen geheißen und gerne in die Chorfamilie aufgenommen.
Im vergangenen Jahr traf sich der Chor bei den verschiedensten Anlässen insgesamt 57 Mal. Davon fehlten Traude Srdinko und Gertrud Nagel nur viermal, Helmar Haas dreimal, Moni Haas zweimal und kein einziges Mal fehlte Felicitas Klaussner.
Familienabend im November
Bei den Wahlen wurden Daniela Pfundstein als stellvertretende Vorsitzende, Susanne Reichert als Kassiererin, Angelika Kaupp und Hubert Nagel für den Ausschuss und Karin Buchholz als Kassenrevisorin einstimmig für weitere zwei Jahre gewählt.
Zu geselligen Zusammenkünften trifft sich der Chor zum Sommerabschluss am Dienstag, 28. Juli, und zum Familienabend am Freitag, 6. November.
Neben den Auftritten an den Feiertagen sind am Mittwoch, 29. April, die Umrahmung des Gottesdienstes anlässlich des 80. Geburtstages von Pfarrer Anton Cingia sowie im Sommer die Gestaltung einer Abendmesse oder Andacht geplant.
Modernes hat Vorrang
Am Patrozinium am Sonntag, 27. September, wird die „Rhythmische Messe“ von Paul Schweden zur Aufführung kommen. Hierfür werden Gastsängerinnen und Gastsänger gesucht. Diese deutsche Messe wurde im Januar 1986 zum ersten Mal vom Chor gesungen und ist eine Antwort auf die Aufbruchstimmung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Es sollten „moderne Messen und Chöre“ Vorrang bei der Gottesdienstgestaltung haben und der Gemeindegesang sollte gestärkt werden. Probenbeginn wird im Mai sein.
Abgeschlossen wurde die kurzweilige Versammlung mit einem Lied.