Gymnasium Schramberg: So feierte der Abi-Jahrgang seinen Abschied

Mit einem Abiturschnitt von 2,1 verabschiedeten sich die Abiturienten des Gymnasiums von ihrer Schulzeit.
Schule- Abiturienten des Gymnasiums Schramberg feierten ihren Abschied auf dem Schulhof.
- Der Jahrgang erreichte dieses Jahr eine Durchschnittsnote von 2,1.
- Vor Unterrichtsbeginn gab es Spritzpistolen, Flure wurden mit Absperrbändern präpariert.
- In der großen Pause folgten Spiele mit Lehrkräften – Armdrücken sorgte für Jubel.
- Die Abiband spielte, und die feierliche Verabschiedung beendete die Schulzeit.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Abiturienten des Schramberger Gymnasiums erreichten in diesem Jahr eine Durchschnittsnote von 2,1. Grund genug, diesen Erfolg und das Ende ihrer Schulzeit in Form der traditionellen Schulhoffeier zu zelebrieren.
Unterricht beginnt später
Zunächst begrüßten die Abiturienten ihre jüngeren Mitschüler vor Beginn des Unterrichts mit der traditionellen Abkühlung aus den Spritzpistolen. Im Schulgebäude hatten die Abiturienten laut Mitteilung das Foyer und die Flure mit alten Arbeitsblättern ausgelegt, den Weg zu den Klassenräumen mit Absperrbändern erschwert.
Der Zweck, den Beginn des Unterrichts an diesem Tag ein wenig zu verzögern, indem Schüler und Lehrer gezwungen waren, auf dem Weg zu ihren Klassen einen Hindernisparcours zu überwinden, wurde somit erfüllt.

Richard Neumayer beim Armdrücken gegen seinen Sportlehrer Jan Staib
SchuleMit der großen Pause begann dann die eigentliche Schulhoffeier. Dabei hatten sich die 69 Abiturienten ein paar Spiele für Schüler und Lehrkräfte ausgedacht. Dass sich der Abiturient Richard Neumayer beim Armdrücken gegen seinen Sportlehrer Jan Staib durchsetzen konnte, sorgte für besonderen Jubel. Beim Zielwerfen und Speziwetttrinken, bei dem aus Schülern und Abiturienten gemischte Mannschaften gegeneinander antraten, ließ sich kein eindeutiger Sieger ermitteln. Nicht fehlen durfte natürlich die Abiband, welche die Schulhoffeier kraftvoll umrahmte.
Mit der feierlichen Verabschiedung verlassen die dann endgültig ihre alte Schule. Dass sie diese in guter Erinnerung behalten werden, deutete die Schulhoffeier bereits an, heißt es abschließend.
Die Abiturienten
Aichhalden: Dean Hamper, Laetitia Jurschik, Ian King, Finja Reichmann, Matteo Valenti und Leni Wöhrstein;
Aichhalden-Rötenberg: Hannah Heizmann, Julie Heizmann, Tim Hezel und Simon Meng;
Dunningen: David Schelling und Johannes Wernz;
Dunningen-Seedorf: Amelie Glatthaar, Lisann Roth und Moritz Schweikert;
Eschbronn-Locherhof: Nele Rapp und Diana Zühlke;
Eschbronn-Mariazell: Emilie Flaig und Romana Haberstroh;
Fluorn-Winzeln-Winzeln: Amelie Gaus und Lena Ott;
Hardt: Lennox Bernhardt, Diana Edris, Marisa Kopp und Mario Leicht;
Lauterbach: Oliver Becker, Janne King, Daria Ungureanu, Gerrit Weisheit und Linus Weisheit;
Schenkenzell: Luca Straß;
Schramberg: Misha Alberti, Erdi Arifi, Patrick Fischer, Maximilian Fuchs, Nathan Hilser, Mandy Hug, Kayhan Jaqubi, Elmedina Maliqi, Jannik Müller, Johannes Nagel, Silas Nagel, Richard Neumayer, Lisa Profft, Trace Reuschel, Lea Skenderi und Jasna Zovko;
Schramberg-Heiligenbronn: Leon Lota;
Schramberg-Sulgen: Tamara Bechert, Kilian Fader, Tim Haas, Tim Jurisic, Malin Kiefer, Cedric Kimmich, Milena Klausmann, Joshua Krimmer, Robin Kruck, Lena Lauble, Sophia Maurer, Gresa Morina, Aileen Müller, Matea Parlov, Josua Reuter und Jonas Wilmsmann;
Schramberg-Tennenbronn: Nils Dinger und Julian Kuhlmey;
Schramberg-Waldmössingen: Marius Heinzelmann, Sarah Tüselmann und Marius Wolber.