Geschichte in Tennenbronn
: Darum ist der Gersbach ein besonderer Zinken

Mit dem Gersbachtal wird die Vortragsreihe „Tennenbronner Zinken“ der Heimathausgruppe Tennenbronn am Mittwoch, 23. Oktober, ab 19.30 Uhr im katholischen Pfarrsaal in Tennenbronn fortgesetzt.
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(red/pm)
Oberndorf
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An der Einmündung des Gersbachweges – hier ein Bild aus der Zeit um 1900 – in die Straße von St. Georgen nach Tennenbronn liegt der Hermann-Michelshof.

Heimathaus

Ausgehend von den vier Urhöfen zu Zeiten des Rochus Merz wird laut Mitteilung über die mehr als 500 Jahre zurückreichende Geschichte der Gersbachhöfe berichtet.

Neben der ersten Nennung 1368 und der Darstellung des Gersbachtales in alten Landkarten wird vor allem aufgezeigt, wie durch viele Hofteilungen die heutigen Gersbachhöfe entstanden sind.

Für die meisten dieser Höfe können die Hofbesitzer über mehrere Jahrhunderte verfolgt werden. Neben den Besitzverhältnissen werden auch die Mühlen des Tales, verschiedene Kleindenkmale, aber auch besondere Schicksalsschläge, markante Persönlichkeiten und Besonderheiten des Gersbachtales beleuchtet.

Für die Bewohner des Gersbachtales dürften die am Vortragsabend ausgestellten Ahnenlisten der einzelnen Höfe besonders interessant sein.

Ergänzend zum Vortrag des Heimathauses über den Zinken Gersbach bietet der Schwarzwaldverein am Sonntag, 27. Oktober, eine historische Wanderung durch das Gersbachtal an. Dabei wird ein Mitglied des Heimathauses an markanten Schauplätzen nochmals Informationen zur Geschichte, den frühen Hofbesitzern, den Teilungen und anderem vermitteln.

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