Fasnet in Schramberg: Bach-na-Fahrer sind hart im Nehmen
Diesmal standen Emma Mettmann, Emil Woodtli aus Lachen (für Andreas Flaig), Carolin Graf, Andreas Schleicher, Marcus King und zusätzlich Simon Hafner wie die armen Sünder weiß gewandet am Ufer des Kirchenbachs und stellten sich der Prüfung.
Glitschiger Rollmops
Zunächst eine braune Brühe (echtes Kirchbachwasser?) und dann einen glitschigen Rollmops hinunterwürgen, danach die Waschung des Gesichts mit trüben Kirchbachwasser, anschließend wurde das Gleichgewichtsgefühl gefordert: Die Täuflinge mussten auf im Wasser liegenden Planken balancieren, die von erbarmungslosen Bach-na-Fahrern mit kräftigen Tritten in Bewegung gesetzt wurden, dabei galt es gleichzeitig nach einer aufgehängten Wurst zu schnappen. Einige landeten bereits da schon im Kirchbach und wurden batsch-nass.
Über die Rampe in den Bach
Schließlich folgte noch mit viel Schwung die Fahrt im Originalzuber von der steilen Rampe in den Bach. Wer dabei noch nicht gekentert im Wasser gelandet war, wurde dann von Neptun mit einer Kanne Kirchbachwasser über den Kopf getauft.
Aber am Ende bestanden alle sechs die harte Prüfung und dürfen bei der Da-Bach-na-Fahrt am Montag an den Start gehen.













