Dorffreizeit Sulgen
: Kindern macht die Bibel Mut fürs Leben

Die Dorffreizeit der evangelischen Kirchengemeinde Sulgen öffnete ihre Türen – diesmal unter dem Motto „Das geheimnisvolle Logbuch – Von Ängsten und Mutmachern“.
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(red/pm)
Oberndorf
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In der Kirche wird gemeinsam gesungen und es werden Bewegungen zu den Liedern gemacht.

Kirchengemeinde

Gemeinsam mit dem Jungen Mats und der Kapitänin Edda tauchten die 151 Kinder, 56 Mitarbeiter und ein zehnköpfiges Küchenteam in eine spannende Seereise ein. Seite für Seite entdeckten sie Geschichten von Angst und Mut, die sie aus ihrem Alltag kennen.

Im traditionellen Dorffreizeit-Theater (DFZ-Theater) wurde am ersten Tag die Geschichte von Mats erzählt, der Angst hat, nicht gut genug zu sein. Mit Humor, Gefühl und Glauben zeigte Edda ihm anhand der Bibelgeschichte „Hochzeit zu Kana“, dass niemand perfekt sein muss und dass Gott jeden so liebt, wie er ist. Die DFZ-Band begrüßte die Kids morgens schwungvoll in der Kirche.

Danach ging es für alle in die altersgerechten Kleingruppen. Dort wurde gebastelt, gespielt und darüber gesprochen, wie man mit eigenen Ängsten umgehen kann – und „was uns Mut macht“.

Die Kinder haben gelernt, dass sie gut genug sind, weil sie zusammen mit Jesus Großes vollbringen können.

Aufbau von Spiele-Parcours

Am Nachmittag stand der traditionelle Parcours an. Ziel war es diesmal, gemeinsam Wasser für den Diener zu sammeln.

Besonders spannend war die Station „Wasser durch den Parcours transportieren“: Jedes Kind musste mit einem Becher Wasser über Hindernisse laufen, ohne dabei etwas zu verschütten. Innerhalb von fünf Minuten hieß es, so viele Becher wie möglich ins Ziel zu bringen, was eine Aufgabe war, die viel Geschick und Ausdauer verlangte. Passend zum Theaterstück erinnerte die Übung an den Diener, der Wasser transportieren musste.

Kinder füllen sich Wasser ab und transportieren es an dieser Spielstation möglichst schnell und in großer Menge.

Foto: Kirchengemeinde

Ebenfalls beliebt war die Station „Luftballons mit dem Helm zerstechen“. An einer Schnur hingen mehrere Ballons, die mit einem Helm samt Spitze zum Platzen gebracht werden sollten. Mit nur drei Versuchen pro Ballon war Konzentration gefragt – doch der Spaß kam dabei nicht zu kurz.

An dieser Station lassen Kinder Luftballons mit einem spitzen Helm platzen.

Foto: Kirchengemeinde

Ganz im Sinne einer fröhlichen Hochzeitsfeier brachten die bunten Ballons viel Gelächter und Begeisterung.

Zum Abschluss trafen sich alle wieder in der Kirche. Dort wiederholten sie den biblischen Mutmacher-Vers aus Lukas 1,27: „Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich“.

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