Bürgervereinigungen Schramberg: Historische Schätze aus dem Kirnbachtal

Postkarte von Fotografenmeister Franz Kasenbacher (1898 bis1985) mit dem Blick vom oberen Kirnbach auf Schramberg aus den 1940er-Jahren.
Franz Kasenbacher / Vorlage: Stadtarchiv Schramberg- Stadtmuseum Schramberg zeigt am Donnerstag, 25. Juni, einen historischen Rückblick.
- Die Bürgervereinigung Kirnbachtal e.V. präsentiert Bildmaterial zur Geschichte des Stadtteils.
- Harald Bargenda zeigt Fotos zu Bauernhöfen, Kirnbachstraße und besonderen Ereignissen.
- Neu entdeckte Fotos vom „Volkssturm“ am Ende des Zweiten Weltkriegs sind dabei – zeitgeschichtlich wichtig.
- Der Vortrag beginnt um 19 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Begleitprogramm der Hauptausstellung „Zu Hause in Schramberg – Bürgervereinigungen in Schramberg“ ist am Donnerstag, 25 Juni, die Bürgervereinigung Kirnbachtal e.V. mit einem historischen Rückblick auf die Geschichte des Stadtteils zu Gast.
Historisches Bildmaterial
Harald Bargenda, der im Jahr 2012 die Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum der Bürgervereinigung initiiert hat, gibt in einer Präsentation einen Einblick in ein reichhaltiges historisches Bildmaterial aus der Geschichte des Kirnbachtales. Die Fotos wurden über viele Jahre von Bürgern des Stadtteils und Mitgliedern der Bürgervereinigung gesammelt. In seinem Vortrag wird der Referent über die Geschichte der Bauernhöfe im oberen Kirnbachtal wie über die Geschichte der größtenteils erst im Zeitalter der Industrialisierung entstandenen Kirnbachstraße und über besondere Ereignisse in der Geschichte des Stadtteiles berichten. Erst vor kurzem entdeckte er bei seiner Forschungsarbeit zum Beispiel bisher unbekannte Fotos vom „Volkssturm“ am Ende des Zweiten Weltkrieges von großem zeitgeschichtlichem Wert.
Der Vortrag findet im Stadtmuseum Schramberg, 19 Uhr, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.