Bürgermeisterwahl in Hardt: Michael Moosmann tritt wieder an

Michael Moosmann hat seine Bewerbung für eine zweite Amtszeit in der Nacht auf Samstag abgegeben.
PrivatIn der Nacht auf Samstag warf er sein Schreiben pünktlich um 0 Uhr – dem Beginn der Bewerbungsfrist – in den Briefkasten des Rathauses ein.
Moosmann bewirbt sich damit um eine weitere Amtszeit von acht Jahren im Hardter Rathaus, nachdem er 2018 das erste Mal gewählt worden war.
Den Zeitpunkt für die frühe Bewerbung begründet Moosmann in einer Pressemitteilung so: „Für mich bestand und besteht kein Zweifel, dass ich gerne eine weitere Amtszeit leisten würde“.
Viele Erfahrungen gesammelt
Bei den Versprechungen für seine zweite Amtszeit bleibt er laut Mitteilung wie bereits 2018 bei der Erstwahl bescheiden. Ziel für die nächsten acht Jahre sei es, die positiven Entwicklungen in der Gemeinde gemeinsam mit dem Gemeinderat weiter voranzutreiben und Hardt damit weiterhin auf der Erfolgsspur zu halten.
Aus der ersten Amtszeit habe er viele Erfahrungen gesammelt und möchte diese Erkenntnisse in den nächsten Jahren zum Wohle der Gemeinde einsetzen. Die im Wahlkampf thematisierten Punkte, wie beispielsweise die KiTa-Erweiterung, habe er erfolgreich umsetzen können und mit der Einrichtung der Tagespflege wurde ein beliebtes Angebot für die älteren Bürgerinnen und Bürger geschaffen.
Gebäudekosten gesenkt
Zugleich sei durch die Errichtung von PV-Anlagen auf den kommunalen Gebäuden und die Errichtung des Nahwärmenetzes mit Hackschnitzelanlage der Klimaschutz gestärkt und die Gebäudekosten gesenkt worden. Trotz all dieser Projekte sei die finanzielle Situation der Gemeinde stabil und genügend Spielräume für die Zukunft gegeben.
Zur Motivation für eine Bewerbung um eine zweite Amtszeit sagt Moosmann: „Die enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Gemeinde, den Hardter Bürgerinnen und Bürgern und dem Gemeinderat macht mir viel Spaß und war stets angenehm, konstruktiv und lösungsorientiert. So sehe ich auch ideale Bedingungen für die kommenden acht Jahre. Zu den Zielen und Projekten gehören unter anderem die Sanierung der Werner-Staiger-Halle, Jugendeinrichtungen, die Leichenhalle des Friedhofs und der Erhalt der Infrastruktur.“
Energetische Sanierungen
Ebenso sollen die energetischen Sanierungen weiter vorangetrieben werden, um die laufenden Kosten der Gemeinde zu senken und damit die erforderlichen Finanzen für die Investitionen und Bedürfnisse der Bürger zu haben.
Moosmann setzt auf seine bürgernahe Art, damit möchte er die Themen, welche die Gemeinde bewegen, in die Gemeinderatssitzungen einfließen lassen.
Die überaus angenehme und konstruktive Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern und dem Gemeinderat war einer der Gründe, weshalb er sich gerne zur Wiederwahl in der Gemeinde stellt.