Bürgerbus Schramberg
: Reichlich Dank geht an die ehrenamtlichen Fahrer

Der Schramberger Bürgerbus besteht seit zehn Jahren. Der Verein als Organisator des Angebots blickte in einer Mitgliederversammlung auf seine Arbeit zurück.
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(pm/red)
Oberndorf
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Steigende Fahrgastzahlen vermeldet Vorsitzender Eugen Göller.

Andreae

Für Vereinsvorsitzenden Eugen Göller war es ein ganz besonderer Moment, denn der Bürgerbus sei schon seit zehn Jahren in den Stadtteilen Schramberg und Sulgen unterwegs.

Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr bedankte sich für das umfangreiche ehrenamtliche Engagement der Fahrer, unter denen auch eine Fahrerin zu finden sei. Eisenlohr führte ihren Dank weiter aus: „Ohne Sie ist der Bürgerbus gar nicht denkbar! Dieses Angebot bedeutet für viele Bürgerinnen und Bürger mehr Mobilität und damit bessere Lebensqualität.“

Göller, konnte von steigenden Fahrgastzahlen berichten: „Wir erwarten für dieses Jahr über 7000 Fahrgäste. Zudem werden wir im Jahr 2025 den 60 000 Gast begrüßen können“. In seinem Rückblick bedankte er sich für die finanzielle Unterstützung der Stadt Schramberg. Nur so konnte am 16. August 2024 der neue Bus in Dienst gestellt werden.

Dank an Fahrgäste

Der alte Bus hatte immerhin 250 000 Kilometer „auf dem Buckel“. Göller bedankte sich auch bei den Fahrgästen, die nie murren würden, wenn der Bus einmal, zum Beispiel wegen der vielen Baustellen-Behinderungen, verspätet käme.

Dank sagte Göller auch den Leuten, die im Hintergrund dafür sorgen, dass der Bus immer gut in Schuss ist. Sein Dank ging außerdem an die Sponsoren, die mit Werbung auf dem Bus zur Verringerung des Abmangels beitragen würden.

Bei den erforderlichen Wahlen gab es keine Veränderungen. Einstimmig gewählt wurden Göller (1. Vorsitzender), Juliane Kugler und Wilfried Roming (Stellvertretende Vorsitzende), Enrico Planötscher als Vertreter der Fahrer und die Beisitzer Willi Herzog, Barbara Olowinski und Alexander Bernhard.

Umtrunk zum Ausklang

Willi Herzog bedankte sich zum Schluss noch bei den inzwischen 25 Fahrern und der einen Fahrerin und bat darum, für mehr Fahrer zu werben. „Immerhin müssen wir pro Woche 10 Buseinsätze besetzen!“

Zum Ausklang wurde es noch bei einem Umtrunk auf die erfolgreiche Arbeit angestoßen.

Barbara Olowinski hatte für das 10-jährige Bestehen eine Präsentation mit interessanten Bild-Tafeln zusammengestellt und den erschienenen Mitgliedern und Gästen präsentiert.

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