Besondere Wanderung: Tennenbronns „steinernes Gedächtnis“

Ein malerischer Ausblick bietet sich den Wanderern der Grenzsteinwanderung.
HeimathausDie Wanderung findet ergänzend zum Vortrag „Tennenbronns steinernes Gedächtnis“ statt. Dabei werden die in den Hornberger Lagerbüchen von 1591 und 1716 genannten Höfe Steffen- und Lutzbachsgut, Hippachsgut und Merzengut umrundet.
Sie erstreckten sich damals von der Altenburg über das Tal bis hinauf zum Ramstein und es erwartet die Wanderer eine wunderschöne Wanderstrecke mit tollen Ausblicken und vielen historischen Informationen.
Startpunkt ist am „Merzensteg“, einem einst bedeutsamen Übergang über die Schiltach (heute Gasthaus „Am Bach“). Es werden zwei Tourlängen angeboten. Die große Runde startet um 8.30 Uhr und geht über circa zehn Kilometer, die kürzere Tour über circa sieben Kilometer startet eine Stunde später um 9.30 Uhr.
Auf beiden Strecken sind etliche Höhenmeter auf beiden Talseiten zu bewältigen und eine gute Grundkondition und festes Schuhwerk sind erforderlich.
Auf dem Hippachsgut (heute Untermathisjockelsbauer) treffen sich die beiden Wandergruppen zu einer gemeinsamen Mittagsrast.
Wechsel zwischen Touren
Für Getränke ist gesorgt, Rucksackvesper muss selbst mitgebracht werden. Je nach Kondition kann anschließend von der großen zur kleinen Tour oder umgekehrt gewechselt werden. Am Nachmittag ist auch ein Blick in den Steinbruch auf dem Ramstein möglich und es können fachmännische Erläuterungen mitgenommen werden. Der gemeinsame Abschluss findet auf der Terrasse der Bachwirtschaft statt - wegen der noch nicht erfolgten Neueröffnung ist auch dort Selbstverpflegung angesagt, für Getränke ist gesorgt.