120 Jahre Falkensteiner: Burg, Berneckstrand und beste Laune

Die Teams der Bürgervereinigungen vor dem Start zu „Spielen ohne Grenze“.
Verein- Jubiläum: Die Bürgervereinigung Burg Falkenstein feierte „120 Jahre“ am Berneckstrand.
- Begleitprogramm mit Burgwanderung: Stadtarchivar Carsten Kohlmann gab historische Einblicke.
- „Spiele ohne Grenzen“ mit sechs Teams sorgten für Gelächter und viel Anfeuerung.
- Die Kirnbacher siegten knapp und erhielten ein Fässle Bier als Preis.
- Ausblick – nächster Höhepunkt: Festabend am 17. Oktober in der Szene 64.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Als überaus gelungen erwies sich das Jubiläumsgartenfest der Bürgervereinigung Burg Falkenstein. Anlässlich des 120-jährigen Bestehens der Bürgervereinigung feierten die Falkensteiner an zwei Tagen am Berneckstrand.
Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Zu Hause in Schramberg – Bürgervereinigungen im Wandel der Zeit“ zog Stadtarchivar Carsten Kohlmann mit knapp 30 Wanderern am Samstagmittag auf die Burg Falkenstein. Mit dabei: Die historische Fahne der Vereinigung. Kohmann berichtete über die Geschichte der unteren und oberen Burg. Und er räumte mit so manchem Vorurteil auf, etwa das die Falkensteiner Raubritter gewesen seien.
Zur Stärkung fanden sich anschließend alle beim Gartenfest ein und genossen die angebotenen Speisen und Getränke. Aufgrund der Nachtruhe am Berneckstrand endete der Festbetrieb recht früh.
Viel Gelächter
Am Sonntag kamen viele Gäste aus dem Falkenstein und den anderen Schramberger Bürgervereinigungen. So traten auch pünktlich um 14 Uhr sechs Teams der Vereinigungen zu „Spielen ohne Grenzen“ an. Sie erprobten sich bei Ringe- oder Dosenwerfen, versuchten über eine Wasserrutsche bergan zu laufen oder auf dem Steckenpferd einen Parcours zu reiten. Viel Gelächter und anfeuernde Rufe der Fans trieben die Teams zu Höchstleistungen an. Knapp gewannen die Kirnbacher und konnten ein Fässle Bier als Preis in Empfang nehmen. Bei bestem Festwetter und guter Stimmung genossen die zahlreichen Gäste den Austausch und die Gemeinschaft.
„Wir hatten ein super Wochenende, viel Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Die Bürgervereinigung lebt und wir können stolz auf unser Fest sein“, so ein Falkensteiner müde am Sonntagabend.
Der nächste Höhepunkt im Jubiläumsjahr der Falkensteiner wird sicherlich der Festabend am 17. Oktober in der Szene 64 werden, heißt es in einer Mitteilung.

Die Teilnehmer vor dem Aufstieg zur Burg Falkenstein.
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