Feuerwehreinsatz in Zell: Rauch in der Kirche sorgt für Großeinsatz

Die Feuerwehr war am Mittwochabend an der evangelischen Kirche in Zell im Einsatz.
Feuerwehr Zell- Rauchentwicklung in der evangelischen Kirche in Zell löste am Mittwochabend Vollalarm aus.
- Feuerwehr kontrollierte das Gebäude umfassend – unterstützt von einem Elektrofachbetrieb.
- Suche mit Wärmebildkameras blieb ohne Befund, ein Brandherd wurde nicht festgestellt.
- Elektriker gab Entwarnung, die Kirche wurde belüftet – Einsatz nach rund zwei Stunden beendet.
- Vor Ort waren 31 Einsatzkräfte mit sechs Fahrzeugen sowie Polizei und Malteser Rettungsdienst.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zu einem zeitintensiven Erkundungseinsatz kam es am Mittwochabend an der evangelischen Kirche in Zell, berichtet der Zeller Feuerwehrkommandant Giuseppe Gazzana.
Großaufgebot rückt aus
Gegen 20 Uhr schlug die Alarmierungskette an: Aufgrund einer gemeldeten Rauchentwicklung im Kirchengebäude löste die Leitstelle Vollalarm für die Feuerwehrabteilungen Zell und Atzenbach aus. Die Einsatzkräfte trafen kurz nach der Alarmierung mit einem Großaufgebot an der Einsatzstelle ein. Umgehend wurde eine umfassende Kontrolle des Gebäudes eingeleitet.
Aufwendige Erkundungen
Da die Ursache für die gemeldete Rauchentwicklung unklar war, gestalteten sich die Erkundungsmaßnahmen im und am Kirchenbau als äußerst aufwendig. Unter anderem wurde ein Elektrofachbetrieb hinzugezogen, um mögliche technische Defekte an der elektrischen Anlage oder der Beleuchtung als Ursache auszuschließen, berichtet Gazzana.
Ursache kann nicht ausgemacht werden
Trotz der intensiven und akribischen Suche mit Wärmebildkameras konnten weder ein Brandherd noch eine konkrete Ursache für die Rauchentwicklung festgestellt werden, heißt es weiter. Auch der Elektriker gab nach Überprüfung der Systeme Entwarnung.

Die Feuerwehr war am Mittwochabend an der evangelischen Kirche in Zell im Einsatz.
Feuerwehr ZellDas Gebäude wurde belüftet, nach rund zwei Stunden konnte die Feuerwehr den Einsatz ohne weitere Feststellungen beenden und die Einsatzstelle übergeben, heißt es abschließen.
Die Feuerwehr war insgesamt mit 31 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen vor Ort. Ebenso im Einsatz war die Polizei und der Malteser Rettungsdienst.