Feuerwehr Zell-Atzenbach: Zwölf Brände und zehn Hilfeleistungen

Die neue Abteilungsführung (v. l.) mit Mike Perlik (Schriftführer), Alexander Karle (Schatzmeister), Dominik Jenne (Beisitzer), Jan Muckenhirn (stellvertretender Abteilungskommandant), Andreas Muckenhirn (Abteilungskommandant) und der Zeller Gesamtkommandant Thomas Roth.
Giuseppe GazzanaNeben den Berichten über die geleistete Arbeit standen vor allem personelle Weichenstellungen im Mittelpunkt.
Rückblick
Die Einsatzstatistik verdeutlicht die unverzichtbare Arbeit der Abteilung im vergangenen Jahr. Insgesamt wurde die Abteilung Atzenbach zu 22 Einsätzen gerufen, die sich in zwölf Brände und zehn technische Hilfeleistungen aufteilten.
Ein gesellschaftliches Glanzlicht des vergangenen Jahres war der Feuerwehrhock im September, der durch den sehr guten Besuch aller Abteilungen den Zusammenhalt innerhalb der Feuerwehr Zell unterstrich, ist dem Nachbericht zu entnehmen.
Wahlen
Bei den turnusgemäßen Neuwahlen wurde die Führungsmannschaft der Abteilung im Amt bestätigt und teilweise neu aufgestellt. Die Ergebnisse im Überblick: Abteilungskommandant Andreas Muckenhirn wurde wiedergewählt und im Amt bestätigt Neu ins Abteilungskommando wurde als stellvertretender Abteilungskommandant, Jan Muckenhirn gewählt. Neuer Schriftführer ist Mike Perlik. Zum Kassierer wurde Alexander Karle und zum Beisitzer Dominik Jenne gewählt.
Ein besonderer Dank der Versammlung galt den Kameraden, die ihre Ämter zur Verfügung gestellt haben. Klaus Sprich gab sein Amt als stellvertretender Abteilungskommandant ab. Ebenso schieden Stefan Bauer, Raphael Zimmermann und Winfried Schleith aus der Führungsebene aus; sie alle haben ihre Ämter über viele Jahre hinweg mit außergewöhnlichem Engagement ausgeübt, heißt es in der Mitteilung der Wehr.
Jugend
Die Nachwuchsarbeit bleibt ein stabiles Fundament der Abteilung. Aktuell engagieren sich 17 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr. Besonders erfreulich ist die personelle Verstärkung im Ausbildungsteam: Mit Klara Berger und Lena Wuchner unterstützen zwei ehemalige Mitglieder der Jugendfeuerwehr nun aktiv das Betreuerteam.