Wohnungsbau in Zepfenhan
: Die große Frage – Was kostet ein Bauplatz im „Immengärtle“?

Für das Neubaugebiet in Zepfenhan sind die formalen Weichen gestellt. Was die Bauplätze kosten sollen, ist noch offen.
Von
Anja Schmidt
Oberndorf
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Die Asphaltdecke kommt im Neubaugebiet in Zepfenhan im Frühjahr 2027 drauf.

Schmidt

Die Erschließungsarbeiten für das neue Wohngebiet in Zepfenhan schreiten sichtbar voran. In der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrats informierte Rudolf Mager, Fachbereichsleiter Bauen und Stadtentwicklung, über einen formalen Zwischenschritt: die Bildung einer sogenannten Abrechnungseinheit.

Konkret werden die Straßenzüge „Immengärtle“ und „Ganzäcker“ zusammengefasst. Dieser Beschluss sorge für eine gerechte Kostenverteilung, so Mager. Die endgültigen Baulandpreise werden erst zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die tatsächlichen Erschließungskosten final kalkuliert werden können, festgesetzt.

Zum Zeitplan erläuterte Mager, dass die Erschließungsarbeiten voraussichtlich bis Ende des Jahres weitgehend abgeschlossen sein werden. Bis auf die Asphaltdeckschicht, die erst im Frühjahr 2027 aufgebracht werden soll. Neben den Formalitäten zum Baugebiet räumte Mager Unklarheiten bezüglich der Verkehrssicherheit aus: Auf Nachfrage von Ortsvorsteherin Michaela Oettle zur Geschwindigkeitsmessanlage gab der Fachbereichsleiter Entwarnung. Entgegen der Befürchtung aus dem Rat, die Anlage könne gestrichen worden sein, bestätigte Mager, dass die Mittel fest im Haushalt eingeplant seien. Die Installation der Säule sei vorgesehen, sobald das „Immengärtle“ fertiggestellt ist.

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