Trockenheit im Waldenbach: Angelverein Rotenzimmern rettet letzte Bachforellen

Der Angel und Naturschutzverein Rotenzimmern rettet Fische.
ANV Rotenzimmern e.V.- Hitze und Trockenheit lassen den Waldenbach austrocknen – Bachforellen sind bedroht.
- Der Angel- und Naturschutzverein Rotenzimmern rettete die letzten Jungfische.
- 110 Bachforellen von 2,5 bis 4 Zentimeter wurden aus Pfützen gefangen.
- Umsetzung in die Schlichem: Dort ist wenig Wasser, aber noch genug zum Überleben.
- Manche Fische starben bereits; der Verein warnt vor Wasserverschwendung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Angel und Naturschutzverein Rotenzimmern rückte aus, um die letzten verbliebenen Bachforellen im Waldenbach zwischen der Täbinger Straße und der Burgstraße vor dem Hitze und Erstickungstot zu bewahren.
Durch die in den Tagen davor ausgebliebenen Regenfälle und die enorme Hitze führte der Bach kein Wasser mehr. Die letzten überlebenden 110 Bachforellen zwischen 2,5 und 4 Zentimer Länge der diesjährigen Brut wurden mit kleinen Keschern aus den verbliebenen Pfützen gefangen, und in die Schlichem umgesetzt. In der ist zwar auch wenig Wasser, aber immerhin ist noch welches drin. Leider kam für manche jede Hilfe zu spät.
Der Waldenbach, die Kinderstube der Rotenzimmernern Bachforellen, steht durch den Klimawandel stark unter Druck. Es gibt zu wenig Wasser - nicht nur für die Fische im Bach, sondern auch für die vielen Feuersalamanderlarven im Tal, die Oberhalb der Täbingerstraße aufwachsen. Der Verein warnt „Unsere Natur hat gerade große Probleme, deswegen – verschwenden sie nicht unnötig Wasser – die Natur braucht jeden Liter“.