Rottweiler Partynacht
: In zehn Locations wird gefeiert bis zum Morgen

Freunde treffen, Musik hören, tanzen und abfeiern: Die im Rottweiler Veranstaltungskalender fest etablierte lange Partynacht hat am Samstag wiederum viele Besucher angelockt.
Von
Klaus Weisser
Oberndorf
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In der Alten Post wird gefeiert.

Weisser

Von 20 Uhr bis zum frühen Morgen grassierte in der Innenstadt einmal mehr das höchst ansteckende „Saturday Night Fever“. Gut gelaunte Partygäste bewegten sich von Location zu Location – angezogen von kühlen Getränken und heißen Rhythmen.

Die Musikvielfalt ließ keine Wünsche offen. House- und Electro-Beats, aktuelle Chartsongs, Schlager, Rockklassiker, tanzbare Hits der letzten Jahrzehnte, Partykracher- alles war zu hören. Seit etlichen Jahren ist dieses Partyspektakel in Rottweil ein absoluter Renner. Zehn Locations, zehn DJs, für insgesamt zehn Euro Eintritt – so lautete das Angebot des Veranstalters.

Bis 21.30 Uhr gab es für die Gäste an der Kasse sogar noch ein kostenloses Getränk. Die späten Nachtschwärmer kamen ab 1.30 Uhr ohne Eintritt in die Lokale. Die innerstädtische Partymeile erstreckte sich von der Waldtorstraße bis zur Unteren Hauptstraße.

Partynacht im Harp

Foto: Weisser

Acht der zehn mitmachenden Locations waren allesamt in kurzer Zeit zu Fuß zu erreichen. Mit dabei waren auch die Café-Bar „Hauptbahnhof“ sowie die Eventlocation „Güterhalle“. Letztere lud ab 22 Uhr bis 5 Uhr zur Aftershowparty ein.

Shuttlebusse – die Fahrt im Eintrittspreis inbegriffen – drehten im Halbstunden-Takt ihre Runden und chauffierten die Partygänger zu den einzelnen Lokalen. Einen Stopp legte der Bus beim „Burger King“ ein. Die hungrigen Besucher konnten sich dort stärken.

Jedes Lokal wartete mit einem eigenen DJ auf. Das Party-Zentrum war die Waldtorstraße oberhalb des Schwarzen Tores mit der „Alten Post“, der Chillout Lounge „Ziz“, dem „Harp“ und dem Café Lehre.

Der erste laue Abend kommt gelegen

Trotz des Lockangebots mit einem freien Getränk kamen viele Besucher erst gegen später. Es konnte ja bis zum frühen Morgen gefeiert werden. Das „Harp“ war indessen schon recht bald gefüllt.

Die nächste Station nach der Waldtorstraße war das „Palu“ in der Hochmaiengasse. Nach einem Abstecher im urigen Café und Bistro „Act’ Yves“ traf man sich in der Unteren Hauptstraße im „Felicita“ oder bei „Onkel Rudi’s“. Bei angenehmen Temperaturen saßen dort die Gäste noch lange draußen.

Der Rottweiler mit Biss
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