: 1800 Fans feiern mit Fanta 4 im Kraftwerk Rottweil
Alterserscheinungen? Am Donnerstagabend im Rottweiler Kraftwerk allenfalls in den Personalausweisen auf und vor der Bühne. Die Fantastischen Vier sorgen für beste Stimmung. Hier sind die Bilder.
Abschied? Kann fast nicht sein. Die „Fanta 4“ mischen am Donnerstagabend das Rottweiler Kraftwerk auf.
Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
Partystimmung im Rottweiler Kraftwerk: „Fanta4“ feiern mit einem erwartungsvollen und textsicheren Publikum.
Bodo Schnekenburger
1 / 25
Nicht nur für Kinder der 90er- und 2000er-Jahre war das Hip-Hop-Genuss vom Feinsten: Mit rund 1800 Gästen feierte die „trend factory“ bei einem Clubkonzert mit keinen Geringeren als den „Fantastischen Vier“ einen besonderen Auftakt in ihr Jubiläumsjahr.
Seit 30 Jahren gibt es den Veranstalter im Neckartal schon. Sogar zehn Jahre länger stehen „Fanta 4“ schon auf der Bühne. Und die Jungs aus Stuttgart gelten nicht umsonst als Wegbereiter für den deutschsprachigen Hip-Hop, bricht die Menge bei Songs wie „Die da“ doch auch heute noch in Jubelstürme aus.
Zum Glück ein laaaaanger Abschied
Kein Wunder also, dass die Tickets für das Clubkonzert im Kraftwerk unter dem Motto „limitierte Gäste – maximaler Vibe“ ratzfatz ausverkauft waren. Und dass viele Fans sicherlich hoffen, dass sich der „Abschied“ in „Abschiedstournee“ nur auf die ganz großen Locations bezieht. Bis 2027 tourt die Hip-Hop-Combo unter dem Motto „Der letzte Bus“ noch durch Deutschland und Österreich.
Und die enttäuschten nicht. Als sie mit „Was geht“ die Bühne des Kolossaals stürmten, bewiesen die Hip-Hop-Legenden, dass sie nichts von ihrer Energie und dem Spaß an der Musik verloren haben. Alterserscheinungen? Suchte man vergeblich.
Dafür forderten sie aber auch einiges von der Menge ein. Den Aufruf „Morgen ist schon fast Weihnachten, also rein ins Weekendfeeling“ nahm die Menge ernst. Sie tanzte, sprang, sang und rappte bei Songs von „Mit freundlichen Grüßen“ über „Tunnel“ bis zu „Troy“ voller Freude und textsicher bis in die letzte Zeile mit.
Da fiel der eine oder andere Texthänger bei Thomas D., den er charmant weglächelte, fast schon gar nicht mehr auf. Überhaupt machten die lässigen Moves der „Fantas“, etwa bei „25“, und das spielerische Wort-Ping-Pong zwischen den Songs ihren Auftritt noch nahbarer und schraubten das ohnehin hohe Stimmungslevel weiter nach oben.
Volle Power
Ein wenig Melancholie lag dann aber doch zwischendurch in der Luft. Zu „Tag am Meer“ drifteten die Gedanken davon, und spätestens bei „Sie ist weg“ schien auch der Letzte in der Menge in Erinnerungen zu versinken. Für Wehmut war aber keine Zeit, denn die „Fantas“ drehten nochmal ordentlich auf – mit E-Gitarren-Power und voller Energie bei „Ernten was wir säen“, dem kleinen Finale.
Die rund 1800 Fans im Kraftwerk hatten aber noch lange nicht genug. Ihre Forderung nach einer Zugabe wurde erhört. Nach Songs wie „Einfach sein“ gab es dann zum großen Finale den Song, den spätestens seit der WM 2018 wohl jeder mitsingen kann: „Zusammen“.
Nach mal locker zwei Stunden verabschiedeten sich die „Fantastischen Vier“ schließlich von der Bühne – schweißgebadet, bestens gelaunt und gefeiert von einem Publikum, das diesen Auftakt ins Jubiläumsjahr der „trend factory“ so schnell nicht vergessen dürfte.