Jugendfeuerwehr Bösingen
: Wasser marsch ohne Probleme

Die Jugendfeuerwehr aus Bösingen und Herrenzimmern übte mit Begeisterung.
Von
Heinrich Hölsch
Oberndorf
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Die Jugendfeuerwehr mit Feuerwehrjugendleiter Mario Wehl.

Hölsch

Die Gesamtfeuerwehr Bösingen-Herrenzimmern braucht sich keine Sorgen um den Nachwuchs machen.

Wie Feuerwehrjugendleiter Mario Wehl berichtete, sind zur Zeit 26 Jugendliche begeistert dabei. Somit ist die Jugendfeuerwehr der wohl wichtigste Grundpfeiler für den Fortbestand der Einsatzkräfte des menschlichen Teils der Feuerwehr Bösingen-Herrenzimmern. Außerdem sei erfreulich, dass 17 Kinder in der Kinderfeuerwehr mitmachen.

Die 26 Jugendliche ab dem Alter von zehn Jahren sind in zwei Gruppen aufgeteilt und proben alle zwei Wochen. Früh übt sich, wer ein Meister werden will. Diese Bestätigung zeigte sich bei der jüngsten Probe.

Mit Elan und Einsatzfreude übten die Jugendlichen, darunter acht Mädchen, unter der Aufsicht von Feuerwehrjugendleiter Mario Wehl und zwei Feuerwehrkameraden.

Zuerst ging es an den Oberflurhydranten, um Wasserzufluss zu erlangen. Danach wurde ein Schlauch vom Löschfahrzeug bis hin zum 90 Meter entfernten Hydranten gelegt. Mehrere Schläuche wurden zur Übung verlegt.

Es lief wie am Schnürchen

Nach dem Auftrag „Wasser marsch!“ durch Mario Wehl, der als Maschinist am Löschfahrzeug stand, drehte die Jugendfeuerwehr das Wasser am Hydranten auf. So floss das Nass über das Löschfahrzeug in die aufgebauten D-Spritzrohre. Dank des Erlernten lief alles wie im Schnürchen.

Eine weitere Übung umfasste den Waldrucksack mit Spritze, der bis zu 20 Liter Wasser aufnehmen kann. Auch hier bestätigte der Nachwuchs sein Können. Zum Schluss musste alles geordnet ins Löschfahrzeug eingelegt werden. Feuerwehrjugendleiter Mario Wehl war mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden.

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