Erstkommunion in Irslingen
: Was macht einen guten Freund aus?

Sechs Kinder haben in St. Martin erstmals die heilige Kommunion empfangen.
Von
Klaus Weisser
Oberndorf
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Die Irslinger Erstkommunionkinder mit Pfarrer Thomson, Gemeindereferentin Schwester Ursula und den Ministranten (von links): Lea Stöhr, Paul Frommer, Malea Würtenberger, Maxim Müller, Soraya Seeburger und Noel Schneider.

Weisser

Beim Einzug ins Gotteshaus wurden Paul Frommer, Maxim Müller, Noel Schneider, Soraya Seeburger, Lea Stöhr und Malea Würtenberger von Pfarrer Thomson und Gemeindereferentin Schwester Ursula begleitet.

Dazu spielte der Musikverein Irslingen unter Leitung von Elmar Seeburger festliche Marschmusik. „Ihr seid meine Freunde“, diese Worte von Jesus standen über der Messfeier. „Was macht einen guten Freund aus?“, fragte Thomson und gab dazu gleich die Antwort. Ein guter Freund habe Zeit für einen und mag einen, so wie man sei, sagte der Geistliche. Er verglich den Besuch in der Kirche mit einem „Treffen mit dem besten Freund“. Die Erstkommunion sei „eine Einladung zu einer Freundschaft, die ein ganzes Leben hält“.

Musikalische Freuden

Die Gitarrengruppe, der Musikverein und Organist Peter Bantle umrahmten den feierlichen Gottesdienst.

Die gewählte Vorsitzende Rita Frommer dankte allen Mitwirkenden. Vor der Kirche spielte der Musikverein ein Ständchen. 

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