Entwicklung in Hochmössingen
: Kommt das Gemeinschaftshaus?

Viele Ideen sind bei der Planungswerkstatt in Hochmössingen zusammengekommen. Denn so wollen Bürger ihren Ort fit für die Zukunft machen.
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(red/pm)
Oberndorf
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In Hochmössingen gibt es Verbesserungspotenzial – dargestellt durch die roten Punkte.

Stadt Oberndorf

Bei der Planungswerkstatt zum gesamtstädtischen Aktivierungskonzept in Hochmössingen wurde aus Witterungsgründen auf den Ortsteilspaziergang verzichtet.

Die anwesenden fünf Ortschaftsräte mit Ortsvorsteherin Sabine Jaud sowie eine Bürgerin und zwei Bürger sprachen gemeinsam mit Hannah Reinbold von der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH darüber, was im Ortsteil bereits gut ist und wo Handlungsbedarf gesehen werde. Zunächst skizzierte Reinbold, welche Beteiligungen bereits stattgefunden hätten und was noch geplant sei.

Leerstände nutzen

Dabei geht es um die dreifache Innenentwicklung in den Bereichen Wohnen, Mobilität und Grünstrukturen. So wurden Themen wie neue Wohnungen, demografische Veränderungen, Nachverdichtung, Leerstände und öffentliche Flächen angesprochen.

Wichtig waren den Anwesenden vor allem Potenzialflächen für innerörtliche Wohnbebauung, ein Schuppengebiet, den Ortskern nicht aus den Augen zu verlieren, Leerstände und nicht mehr bewohnbare Gebäude als Potenzial für Innenentwicklung zu nutzen und möglicherweise ein Gemeinschaftshaus zu schaffen.

Ebenso wurden auch Defizite beim ÖPNV, bei der Infrastruktur, sowie die mögliche Straßenverbindung von der L413 direkt ins Industriegebiet Brandäcker angesprochen. Es war allen bewusst, dass es hier um langfristige Möglichkeiten geht, die man aber nicht aus den Augen verlieren, sondern nach und nach angehen sollte.

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