Bösinger Albverein
: Drei Tage lang „fremdgegangen“

Wanderfreunde des Albvereins Bösingen erkundeten die beeindruckende Montafoner Bergwelt.
Von
(red)
Oberndorf
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Im Montafon, nicht auf der Alb, war’s für Wanderfreunde aus Bösingen „schee“.

Kraft

18 Wanderfreunde des Albvereins Bösingen machten sich auf nach Gaschurn in die Montafoner Bergwelt. Nach steilen Höhen und tiefen Tälern erreichten die Wanderfreunde die Tübinger Hütte auf 2193 Metern.

Ein geselliger Abend mit Musik und Gesang rundete den gelungenen Tag ab. Tags darauf, nach einem reichhaltigen Bergsteiger-Frühstück, wanderte die Gruppe über das Hochmaderjoch. Von dort ging es in einem langgezogenen Abstieg auf wunderschönen Bergpfaden und danach einem knackigen Aufstieg zur Saarbrücker Hütte.

Die Hütte liegt exponiert auf 2540 Meter und bietet einen wunderschönen Blick in die Montafoner Bergwelt.

Abstieg mit Linienbus

Die dritte Etappe führte die Bergfreunde zur Bielerhöhe an den Silvrettastausee. Der Abstieg zurück nach Gaschurn wurde mit dem Linienbus bewältigt, von wo aus die Alpin-Gruppe den Heimweg nach Bösingen antrat.

Ein Dank galt den Wanderführern Helmut Ohnmacht und Bernd Bantle sowie Busfahrer Hans-Willi Kraft.

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