Bösingen: Zahlreiche Fähigkeiten zeichnen Mitarbeiter aus

Mitarbeiterehrung bei der Firma "Gebrüder Bantle" (von links): Seniorchef Hermann Bantle, Bürgermeister Alfred Weiss, Hans-Ulrich Vosseler, Peter Schumacher, Frank Dreier, Firmenchef Georg Bantle sowie Jürgen Ruf. Foto: Hölsch
Schwarzwälder-BoteBösingen (hh). Es ist Tradition, dass Georg Bantle, Firmenchef von "Gebrüder Bantle" jedes Jahr kurz vor der Adventszeit langjährige Mitarbeiter ehrt und zu einem gemütlichen Abend ins Gasthaus "Wilder Mann" nach Bösingen einlädt.
In den Worten von Georg Bantle tauchen immer wieder folgende Worte auf: hervorragende Zusammenarbeit, handwerkliches Geschick, Fachkompetenz, hohe Einsatzbereitschaft, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, fleißig, umsichtig, gewissenhaft, Ehrlichkeit, Freundlichkeit (auch den Arbeitskollegen gegenüber), Loyalität und vielseitige Einsatzbereitschaft. Bürgermeister Alfred Weiss fand ebenfalls lobende Worte Richtung Firma und Mitarbeiter. Es sei wichtig, zuverlässige, kompetente und freundliche Mitarbeiter zu haben.
Es war zu erfahren, dass "Gebrüder Bantle" den Auftrag über die 6,4 Kilometer lange Umgehungsstraße von Dunningen bekommen habe.
Für zehnjährige Betriebszugehörigkeit wurden Bauleiter Hans-Ulrich Vosseler, Polier Frank Dreier und Landmaschinenmechaniker Peter Schumacher geehrt. Hans-Ulrich Vosseler zeige unternehmerisches Denken und praktiziere einen herzlichen Führungsstil. Zahlreiche Projekte im Tief- und Straßenbau wurden dank seiner ausgleichenden und ruhigen Art mit hoher Präzision und großem Erfolg durchgeführt. Frank Dreier habe sich zum Kolonnenführer und Vorarbeiter hochgearbeitet. Abwicklungen von Projekten im Straßenbau sowie Gestaltung von Industrieanlagen seien seine Hauptgebiete. Als Anschauungsbeispiel diene das komplexe Projekt des Oberndorfer Zentralbusbahnhofs. Peter Schumacher, für Wartung, Reparaturen und Instandhaltung des vielseitigen Geräteparks zuständig, besitze ein hohes Maß an fachlichem Wissen und technischem Verständnis.
Für 40-jährige Betriebszugehörigkeit wurde Jürgen Ruf geehrt. Er erhielt eine Ehrenurkunde von der Handwerkskammer Konstanz und vom Land Baden-Württemberg. Als Maschinist habe sich Jürgen Ruf wegen seines hohen Geschicks im Umgang mit Baumaschinen schnell einen Namen gemacht. Der Motorgrader im Straßenbau sei ohne Zweifel die am schwierigsten zu bedienende Baumaschine. Ein hohes Maß an Vorstellungsvermögen, techni- sches Know-how sowie Geschick an der Maschinensteuerung seien erforderlich, um einen Grader zu bedienen.