Audienz beim Papst
: 200 Ministranten machen sich von Rottweil auf nach Rom

Auf dem Weg in die Ewige Stadt – knapp 200 Minis machen sich aus dem Dekanat auf den Weg nach Rom.
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(red/pm)
Oberndorf
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Die Gruppe aus dem Dekanat Rottweil erlebten prägende Momente auf ihrer Reise.

Henne

Unter dem Motto „mit dir“ pilgerten erneut zahlreiche Ministranten aus ganz Europa nach Rom. Insgesamt kamen 50 000 Teilnehmer in die Ewige Stadt, darunter allein 35 000 aus Deutschland. Auch das Dekanat Rottweil war mit knapp 200 Ministrantinnen und Ministranten vertreten.

Die Organisation der Reise lag zentral in den Händen des katholischen Jugendreferats Rottweil. Vor Ort jedoch hatten die verschiedenen Gemeindegruppen größtenteils die Möglichkeit, ihr eigenes Programm zu gestalten und eigene Schwerpunkte zu setzen.

Faszinierende Stadt

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen nutzten die Zeit, um die faszinierende Stadt Rom zu erkunden. Sie besuchten zahlreiche Museen und Denkmäler und genossen die Vielfalt der italienischen Küche in vollen Zügen, heißt es in einer Mitteilung.

Doch nicht nur die kulturellen und historischen Schätze Roms standen auf dem Programm, sondern auch spirituelle Inhalte spielten eine zentrale Rolle. Die Ministranten nahmen an den diözesanen Gottesdiensten der Diözese Rottenburg-Stuttgart in der Basilika St. Paul vor den Mauern teil, wo sie gemeinsam Eucharistie feierten. Der Höhepunkt der Reise war jedoch die Audienz bei Papst Franziskus. Die Ministranten aus dem Dekanat hatten das besondere Privileg, an der Generalaudienz auf dem Petersplatz teilzunehmen, wo der Papst sie persönlich begrüßte und segnete.

Prägende Momente

Schließlich kehrten die Ministranten müde, aber glücklich und erfüllt nach Hause zurück. Sie waren sich einig: Diese Reise war nicht nur ein Highlight ihres Ministrantendaseins, sondern ein prägender Moment voller Begegnungen und Eindrücke.

„Diese Reise hat nicht nur den persönlichen Glauben gestärkt, sondern auch die Gemeinschaft der Ministranten im Dekanat Rottweil vertieft. Die Erlebnisse und der Austausch, den wir hatten, werden uns noch lange begleiten,“ so Dekanatsjugendseelsorger Michael Keller.

Die Romwallfahrt 2024 bleibe ein leuchtendes Beispiel für gelebten Glauben und Gemeinschaft. Die Jugendlichen aus dem Dekanat Rottweil werden wohl noch lange von den Erlebnissen und Eindrücken zehren, die sie in der Ewigen Stadt sammeln durften.

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