Passanten bleiben mitten im Rauch stehen
: Papieranlage brennt im Offenburger Rée Carré

Drei Stunden lang war die Offenburger Feuerwehr am Mittwochvormittag mit den Löscharbeiten eines brennenden Containers beschäftigt. In der Innenstadt kam es zur Geruchsbelästigung.
Von
red/ld
Offenburg
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Ein Atemschutztrupp bereitete den großen Pressencontainer zur Übernahme durch ein Spezialfahrzeug vor.

Ein Atemschutztrupp bereitete den großen Pressencontainer zur Übernahme durch ein Spezialfahrzeug vor.

Feuerwehr Offenburg
  • Brand in mobiler Papierpresse im Offenburger Rée Carré – starker Rauch in Halle und Innenstadt.
  • Sprinkleranlage war aktiv und dämpfte Flammen, Atemschutztrupps löschten und kühlten den Container.
  • Behälter wurde ins Freie gezogen und auf einer Freifläche sicher entleert.
  • Lüfter drückten Brandgase aus der Halle, in der nördlichen Innenstadt roch es stark.
  • Polizei und Feuerwehr sperrten ab, doch Passanten blieben im Rauch stehen; Schaden unbekannt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Eine dichte Rauchentwicklung sei am heutigen Mittwoch gegen 11 Uhr aus der Warenannahme- und Wirtschaftshalle neben der Gustav-Ree-Anlage gedrungen. Die Feuerwehr wurde zu einem Brand im inneren einer mobilen Papierpresse gerufen.

Die  Sprinkleranlage hatte bei Eintreffen der Feuerwehr bereits ausgelöst und die Flammen eingedämmt, heißt es in einer Meldung. Atemschutztrupps bekämpften den Brand im Container und kühlten dessen Stahlwände.

Geruchsbelästigung in der Innenstadt

Mit einem Hakentransportfahrzeug zog die Feuerwehr dann den rauchenden Behälter ins Freie,  und brachte ihn anschließend zu einer Freifläche der Technischen Betriebe Offenburg. Dort wurde das Brandgut gefahrlos abgekippt.

Mit einem Großlüfter und mehreren kleineren Belüftungsgeräten drückten die Einsatzkräfte die Brandgase aus der verrauchten Halle ins Freie. Dadurch kam es zu einer Geruchsbelästigung in der nördlichen Innenstadt. Die angrenzenden Geschäfte wurden gleichfalls auf möglichen Raucheintrag kontrolliert.

Einsatz mit zehn Fahrzeugen

Polizei und Feuerwehr sperrten die Einsatzstelle weitläufig, dennoch blieben immer wieder Passanten mitten im Rauch stehen. Die Feuerwehr war mit zehn Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften fast drei Stunden im Einsatz. Wie hoch der Schaden ist, sei noch nicht bekannt.

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