Jahrgang 1945 aus Schiltach
: Besuch eines Müllmuseums sorgt für Verwunderung – was dahinter steckt

Der Jahrgang 1945 aus Schiltach und Lehengericht rätselte bei seinem 80er-Treffen, was sich wohl hinter dem „Müllmuseum“ verbergen würde – und wurde überrascht.
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(red/pm)
Oberndorf
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Die Jahrgänger bei ihrem 80er-Fest

Jahrgang

Die Jahrgänger trafen sich zum gemütlichen Beisammensein im Hotel Waldblick in Schenkenzell, wo auch einige übernachteten.

Am nächsten Morgen unternahm der Jahrgang eine Busfahrt mit Besuch der Trompeterstadt Bad Säckingen. Man startete über die Heidburg, Autobahn mit Kaffeepause und Hefezopf, nach Säckingen, wo man schon von einem dort ansässigen Schulkameraden freudig erwartet wurde.

Zunächst stand ein Besuch des „Müllmuseums“ auf dem Programm und jeder fragte sich laut Mitteilung des Jahrgangs, was ist ein Müllmuseum, was gibt es da zu sehen? Zur Überraschung aller erklärte die betagte Witwe, dass ihr Ehemann 25 Jahre als Angestellter bei der Müllabfuhr beschäftigt war und mit großer Leidenschaft alle brauchbaren Sachen sammelte.

So richteten sie nach einigen Jahren im Wohnhaus auf allen Stockwerken das private Museum ein – mit alten Radios, Musikinstrumenten, Kinderspielzeug, Möbeln, Grammophon uns vielem mehr.

In die Schweiz spaziert

Nach einem Imbiss ging es durch den Stadtgarten an die Rheinpromenade, wo einige über die geschichtsträchtige alte Holzbrücke in die Schweiz spazierten. Danach gab es einen geführten Stadtrundgang durch die sehenswerte Altstadt, bei dem zum Ende der Stadtführer in historischer Kleidung als „Trompeter von Säckingen“ das „Badnerlied“ spielte.

Zum Ausklang des Tages wurde zum Abendessen im Gasthof „Drei Schneeballen“ in Hofstetten eingekehrt. Die Meinung aller, ein herrlicher Tag. Dank gilt der sicheren Busfahrerin Heidi von Omnibus Rombach.

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