Grundschule Dornhan: Neubau der Betreuungsräume liegt voll im Zeitplan

Auf dem Dach des Neubaus für die Betreuungsräume wird eine Photovoltaikanlage installiert.
Steinmetz- Neubau der Betreuungsräume an der Dornhaner Grundschule liegt im Zeitplan.
- Einzugstermin ist am 1. September 2027 – Baubeginn war im Februar/März dieses Jahres.
- Außenhülle steht, Innenausbau soll über den Winter erfolgen; Flachdach wird isoliert.
- Auf dem Dach entsteht eine Photovoltaikanlage, deren Strom die Stadt selbst nutzt.
- Straße soll als Spielstraße beruhigt werden; Parkplätze entfallen, teils neue in der Altstadt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Täglich können die Schüler sehen, wie der Neubau mit den Betreuungsräumen wächst. „Wir sind im Zeitplan“, sagt Bauamtsleiter Swen Plaszewski. Das ist auch gut so: Der Einzugstermin am 1. September 2027 ist nämlich gesetzt. Im Februar/März dieses Jahres war Baubeginn. Inzwischen ist die Außenhülle des zwei Stockwerke großen Gebäudes fertiggestellt. Über den Winter soll der Innenausbau stattfinden. Das Flachdach kann jetzt isoliert und abgedichtet werden. Dort wird dann auch eine Photovoltaikanalge installiert, die die Stadt selbst betreibt. Der Strom diene der Eigennutzung, erklärt Bürgermeister Markus Huber bei der Besichtigung der Baustelle.
Die Straße zwischen Neubau und Grundschule soll verkehrsberuhigt werden. Die Lösung werde sein, eine Spielstraße auszuweisen. „Die Schüler haben hier Vorrang“, betont Huber.
Parkplätze fallen weg
Kleine Veränderungen gibt es an der Grundschule. Dort wird noch eine Rettungstreppe installiert. Außerdem soll der Pausenhof etwas erweitert werden. Etliche Parkplätze sind durch den Bau der Betreuungsräume weggefallen. Eventuell werde man in der Altstadt noch Parkplätze schaffen, stellt Huber in Aussicht. Direkt am Gebäude werde man nicht mehr parken können.
Erfreulich ist: „Finanziell liegen wir im Rahmen“, teilt Huber mit. Der Bau der Betreuungsräume ist mit rund 3,5 Millionen Euro veranschlagt. Dafür erhält die Stadt einen Zuschuss von 70 Prozent.
