Gasthaus Welschdorf
: Rauer Punk, Reggae und Ska erklingen in Hinterlehengericht

Mit sieben Bands ganz verschiedener Richtungen feierte das Welschdorf in Hinterlehengericht an drei Tagen am Wochenende das „12. Randale Records Meeting“.
Von
Christoph Ziechaus
Oberndorf
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Ohne Sonnenschein geht nichts bei den Begbie Boys.

Ziechaus

Gleich am ersten Abend versetzte die Ska-Legende Bad Manners die vielen Gäste in Tanzstimmung, die kaum zu bremsen war.

Das Welschdorf pulsierte zuvor mit der Reggea-Vorband „Travellers Allstars“ aus Mexiko, die ihr Ihr Publikum auch mit Bläsern mächtig anheizte.

So traf schon der Auftakt voll ins Schwarze und versetzte die Fans von Bewegung in die richtige Stimmung.

Der nächste Tag setzte schon am Nachmittag eindeutige Zeichen mit der Black Forest Crew und danach mit Altstadt Standard, die sich warm spielten.

Rotzig und ohne langes Vorspiel eroberten „Tear up“ die Bühne und damit war Punk angesagt, rau und dreckig, ohne irgendwelche Schnörkel und auch schnell ohne T-shirt beim Sänger. Die Jungs kamen nach ihrem Gesang vom falschen Ende der Straße in London.

Frühschoppen auf den Terrassen

Da waren die Begbie Boys aus Stuttgart schon fast geschniegelt und warteten auf einen ordentlichen Sommer. „Dann gilt Bier und Sonnenschein, was kann schöner sein?“, sangen sie.

Ein kurzes Zwischenspiel zu später Stunde gaben die „.Young Ones“. Es war ja auch Frühschoppen zur Biergarten-Session angesagt, aber die konnte man erfrischend auf den Terrassen einnehmen zu Skapunk von „Das Kartoffel“ aus Schramberg.

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