Bürgerbeteiligung in Sulz
: Einmal Hamburg und zurück

Engagierte Sulzer wollen die repräsentative Demokratie weiterentwickeln. Dazu trafen sie sich in der Elbstadt mit Gleichgesinnten vom Verein „Es geht Los“.
Von
(red/pm)
Oberndorf
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Sie wollen eine lebendige Demokratie: Imke Senst (Umkirch, von links), Siegfried Schenk, Birgit Stiehle, Hans-Ulrich Händel (alle Sulz).

Stadt Sulz

Für gute Bürgerbeteiligung und einer lebendigen Demokratie war eine Sulzer Delegation zur Hamburger Körber-Stiftung zu einem Austausch mit dem Verein „Es geht Los“ eingeladen.

Wie unsere repräsentative Demokratie weitergedacht werden kann und vor allem „stille Gruppen“ erreicht werden können waren wesentliche Themen.

Die Sulzer Gruppe mit Birgit Stiehle, Siegfried Schenk und Hans-Ulrich Händel trafen in der Mittagspause zufällig auf Familie Utzler, die privat unterwegs waren.

Die Ergebnisse und wie diese für Sulz nutzbar gemacht werden können, werden demnächst Interessierten und Mandatsträgern vorgestellt.

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