Nagold
: Büdi Siebert im Interview ohne Worte

Jörg Peter ist im Leben weit herumgekommen. Einschneidendes Erlebnis in Cheopspyramide in Ägypten.
Von
Bernd Mutschler
Oberndorf
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  • Sie sind ja äußerst vielseitig veranlagt. Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit?

    Thomas Fritsch
  • Sie spielen ja wahnsinnig viele Instrumente. Aber gibt es auch das eine, absolute Lieblingsinstrument?

    Thomas Fritsch
  • Wie war es, in der Cheopspyramide eine CD aufzunehmen?

    Thomas Fritsch
  • Sie sind einer der Mitentdecker von BAP und haben die ersten Alben produziert. Wie war die Arbeit mit Wolfgang Niedecken?

    Thomas Fritsch
  • Was ist für Sie das Besondere an der Musik?

    Thomas Fritsch
  • Wo liegt die Lösung ihrer Probleme im Leben?

    Thomas Fritsch
  • Was halten Sie von tierischer Ernährung?

    Thomas Fritsch
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Büdi Siebert, der mit Vornamen eigentlich Jörg-Peter heißt,  ist weit herumgekommen in seinem Leben. Er studierte Musik in Stuttgart, war Mitbegründer eines Plattenlabels in Köln und damit einer der Entdecker der Gruppe BAP. Auf einigen der BAP-Alben hat er mitgespielt und eines auch produziert ­ damit hatte er einen Anteil an der ersten Goldenen Schallplatte der Band. Zu der sind einige weitere Gold- und sogar Platin-Platten dazu gekommen.

Neben zwölf eigenen Alben hat er auch die Musik für mehr als 60 Filme, unter anderem mehrere Tatorte, gemacht und war außerdem lange Jahre Dozent für Filmmusik an der Filmakademie Ludwigsburg. Und er spielte bei einem Konzert für den Dalai Lama mit.

Ein einschneidendes Erlebnis für ihn war dann, als er ein Album in der Cheopspyramide in Ägypten aufnahm. Nach dieser Erfahrung sei ihm klar geworden: "Ich kann nicht mehr weitermachen wie bisher."

"Die Menschen haben noch nicht wirklich begriffen, was Musik bewirken kann", ist er überzeugt und so "von einem goldprämierten Produzenten zu einem Spezialisten in einer noch nicht wirklich entdeckten Geschichte geworden". Seither gibt er auch Seminare über die persönliche Entwicklung und wie Musik den Menschen helfen kann.

Seit langem lebt er  vegetarisch, seit eineinhalb Jahren vegan. Vor allem wegen der Massentierhaltung und Tierquälerei wie "Kükenshreddern" oder dem permanenten Schwangerhalten von Kühen, denen man die Kälber wegnehme und anderen "widerwärtigen Respektlosigkeiten. Ich als Einzelner kann gegen das System nichts machen. Aber ich kann aus diesem System aussteigen."

Alle Interviews ohne Worte gibt's hier im Special.

Das Geburtsdatum will er nicht verraten

Mitentdecker von BAP

Hat schon für den Dalai Lama gespielt

Ist aus dem System ausgestiegen

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