Kinderbetreuung in Ebhausen
: Der Neubau ist auf der Zielgeraden

Im Kindergarten-Neubau Blumenwiese in Ebhausen schreitet der Innenausbau voran. Anfang Januar soll er den Betrieb aufnehmen.
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(red/pm)
Oberndorf
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Der Innenausbau ist im Gange.

Schuler

Nachdem die Baufirma die Mobile-Elemente in kürzester Zeit aufgebaut hatte, schreitet nun der Innenausbau zügig voran. Damit geht das 1,1-Millionen-Euro-Projekt mit dem Neubau von zwei kompletten Kindergartengruppen auf die Zielgerade.

Gegenwärtig werden die restlichen Innenarbeiten abgeschlossen und die Einrichtung montiert. Die Erzieherinnen sind engagiert dabei und steuern zusammen mit Ortsbaumeister Lutz den Ablauf. Innerhalb von vier Monaten nach Bestellung kann der Kindergarten dann Anfang Januar in Betrieb gehen.

Nur der Brandschutz sorgt für Mehrausgaben

Entstanden sind helle und großzügige Räume. Die ursprüngliche Kostenkalkulation konnte bis auf zusätzliche Ausgaben für einen erweiterten Brandschutz eingehalten werden.

Ausbau im Inneren.

Foto: Schuler

Die Heizung über Strom soll über eine noch zu bauende Photovoltaik-Anlage auf dem Gebäude im Frühjahr ökologisch aufgewertet werden. Dabei sei es möglich, im Winter zu heizen und im Sommer zu kühlen, heißt es in einer Pressemitteilung der Gemeinde.

Die Gemeinde Ebhausen weitet mit diesem Projekt ihr Angebot im U3- und Ü3- Bereich des Kindergartens in Ebhausen aus.

Was den Kindergarten besonders macht, sei seine Bauweise, wird weiter mitgeteilt. Erstmals erstelle die Gemeinde einen Kindergarten in Modulbauweise. Diese spare erheblich Zeit und sei auch kostengünstiger.

Vier Monate nach Bestellung trafen die Module auf der Baustelle ein und wurden zügig zusammengebaut.

Die Module trafen vier Monate nach Bestellung in Ebhausen ein.

Foto: Schuler

Schon die Aufstellung der Mobil-Elemente fand großes Interesse in der Bevölkerung.Nach der Fertigstellung und Innenmontage innerhalb von zwei Wochen wurden die Einrichtungen und Möbel gestellt – mit dem Ziel, dass der Kindergarten nach dem Jahreswechsel den Betrieb aufnehmen kann.

Zeitplan erweist sich als Herausforderung

Der Zeitplan erwies sich als Herausforderung für alle Beteiligte und funktioniert nur, wenn die Mitarbeitende sich übers Maß hinaus engagieren – wie es bei diesem Vorhanen der Fall sei. Die Finanzierung sei über die Fachförderung und den Ausgleichsstock zu mehr als 50 Prozent gewährleistet. Mit den neuen Räumen und Gruppen sei die Gemeinde zukunftssicher aufgestellt und verfüge nun über genügend Kapazitäten und Kindergartenplätze, um auf Schwankungen reagieren zu können. Erleichterung herrscht auch, weil die Gemeinde ausreichend Personal gewinnen konnte, um das zusätzliche Angebot betreuen zu können.

Die Module wurden zügig zusammengebaut.

Foto: Schuler
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