JFZ in Nagold
: „Klares Zeichen für die Förderung junger Talente“

Die Hauptversammlung des Jugendforschungszentrums Schwarzwald-Schönbuch stand ganz im Zeichen positiver Entwicklungen und spannender Zukunftsperspektiven.
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(red/pm)
Oberndorf
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Die Mitglieder des Jugendforschungszentrums Schwarzwald-Schönbuch zogen Bilanz.

Barbara Renz

Frank Esslinger, stellvertretender Marktdirektor der Sparkasse Pforzheim Calw und Sitzungsleiter der Versammlung, begrüßte die Teilnehmer bei der Hauptversammlung des Jugendforschungszentrums (JFZ) und hob die erfreulichen Fortschritte des vergangenen Jahres hervor. Besonders stolz sei er auf die Entwicklung des neuen Standorts im Pforzheim-Enzkreis. „Dieser Standort ist ein bedeutender Schritt für unser Wachstum und unsere Reichweite“, betonte Esslinger. Mit diesem Schritt setze das JFZ ein klares Zeichen für die zukünftige Förderung junger Talente in der Region.

Ein weiterer wichtiger Meilenstein sei die Anbindung der Hector Kinderakademie an das JFZ. Diese Erweiterung stärke das Engagement des Zentrums in der frühzeitigen Förderung besonders begabter Kinder. „Die Zusammenarbeit mit der Hector Kinderakademie ermöglicht es uns, noch mehr junge Menschen zu erreichen und zu fördern“, erklärte Professor Helmut Günther.

Projekt vorgestellt

Ein besonderes Highlight der Hauptversammlung war die Projektvorstellung von Emilia Mäder. Mit ihrem uhrwerkgetriebenen Solarmodul präsentierte sie eine beeindruckende Kombination aus Technik und Kreativität. Ihr innovatives Projekt zeige, wie junge Talente durch das JFZ unterstützt und inspiriert werden könnten.

Im Anschluss an die Präsentationen wurde der Vorstand für das Jahr 2023 entlastet. Der Vorstand erhielt großen Applaus für seine Arbeit und das Engagement, das er das ganze Jahr über gezeigt hat. Esslinger bedankte sich bei allen Mitgliedern des Vorstands und hob die Bedeutung ihrer Arbeit hervor: „Unser Team hat Herausragendes geleistet und den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft gelegt.“

Dank an Unterstützer

Besonderer Dank galt auch den zahlreichen Sponsoren und Unterstützern aus der Wirtschaft, den Banken und den Mitgliedern des Vereins, die die Arbeit des Jugendforschungszentrums ermöglichten. „Ohne ihre Unterstützung wäre das JFZ nicht das, was es heute ist“, so Helmut Günther.

Mit großer Zuversicht und Tatendrang blickt das JFZ nun in die Zukunft. Viele spannende Projekte und Initiativen stehen für das kommende Jahr auf dem Programm. „Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Partnern und Unterstützern weiterhin die Forscher von morgen zu fördern und ihnen die bestmöglichen Bedingungen für ihre Entwicklung zu bieten“, schloss Esslinger die Versammlung ab.

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