Feierabend-Hock: Hütte Haiterbach lädt im Juli viermal zur Neuauflage

Im vergangenen Jahr wurde auf der Rapp-Wiese gefeiert.
Härdter- Die Hütte Haiterbach veranstaltet im Juli vier Feierabend-Hocks beim Bauhof im Waldweg 71.
- Termine: Freitag, 3. Juli, sowie die Donnerstage 16., 23. und 30. Juli – jeweils 17 bis 20 Uhr.
- Ziel ist ein gemeinsamer Ausklang nach der Arbeit, die Stadtkapelle startet mit einer offenen Probe.
- Es gibt Getränke und Grillwurst, der Erlös wird gespendet und soll in Haiterbach bleiben.
- Geplant ist die Anschaffung eines Spielgeräts für das Haiterbacher Hallenbad.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Veranstaltungsort ist neu, das Konzept bleibt unverändert. Nachdem bei der ersten Auflage im vergangenen Jahr auf der Rapp-Wiese in Haiterbach gefeiert wurde, findet die Neuauflage beim Bauhof im Waldweg 71 statt. Dort wird viermal gefeiert: am Freitag, 3. Juli, sowie den Donnerstagen am 16., 23. und 30. Juli. Dort sollen die Menschen zum Ausklang, zum Feierabend, zusammenkommen, erklärt Jochen Härdter, einer der Gründer der Hütte Haiterbach in den 90er-Jahren. Angesetzt sind die Abende von jeweils 17 bis 20 Uhr. Es handelt sich um privat organisierte Veranstaltungen, zu denen alle eingeladen sind.
Offene Probe der Stadtkapelle
Die Stadtkapelle bereichert in diesem Jahr den Feierabend-Hock. Am Freitag, 3. Juli, wird sie die Auftaktveranstaltung für eine „offene Probe“ nutzen.
„Nach den Rückmeldungen sind wir schon fast gezwungen gewesen, etwas zu machen“, antwortet Härdter auf die Frage, wie die Entscheidung zur Wiederholung getroffen wurde. An einem Winterabend im Februar habe man sich zusammengesetzt und geschaut, wer noch mitmachen würde. Knapp 20 Leute habe man, die mithelfen. Sechs Helfer habe man pro Veranstaltung eingeteilt. „Wir wollen die Leute zusammenbringen“, erklärt Härdter das Ziel der Veranstaltungen.
Erlös wird wieder gespendet
Bewirtet wird mit Getränken und Wurst vom Grill. Die Veranstalter werden wieder eine Kasse aufstellen, in die die Gäste wie im vergangenen Jahr auch gerne mehr reinwerfen dürfen. Denn der Erlös soll abermals gespendet werden. Dieses Mal, so betonen die Organisatoren, soll der Erlös in Haiterbach bleiben. So ist vorgesehen, ein Spielgerät für das Haiterbacher Hallenbad anzuschaffen. Da gebe es derzeit nichts.
Für Jochen Härdter ist das zugleich ein Brückenschlag zu seiner Tätigkeit als Stadtrat. Denn als solcher argumentierte er gegen eine Erhöhung der Eintrittspreise und stattdessen für eine Steigerung der Attraktivität der Einrichtung.