Backen in Sulz am Eck: Backen wie die Weltmeister

Das Sulzer Backteam mit Bäcker-Vizeweltmeisterin Nicole Mittmann vor dem Dorfbackhaus
Linda M. Kugler- In Sulz am Eck backten 15 Interessierte mit Bäcker-Vizeweltmeisterin Nicole Mittmann.
- Gebacken wurde im Holzofen, den Heidi Mittmann auf über 300 Grad anheizte.
- Zuerst entstanden Zwiebelkuchen, die mittags als Mahlzeit serviert wurden.
- Bauernbrot und Körnerbrot kamen später in den Ofen – danach folgte süßes Hefegebäck.
- Zum Schluss räumte die Gruppe auf und bedankte sich bei den Mittmanns sowie den Organisatorinnen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Besondere: Es wurde im Holzofen gebacken. Dass dies eine Kunst für sich ist, zeigte sich im Laufe des Tages und in Gesprächen mit Heidi Mittmann, die gekonnt den Ofen zunächst auf über 300 Grad anheizte.
Zum Start wurde der Teig für Bauernbrote zusammengemixt und in der Knetmaschine gut durchgeknetet, um anschließend in Ruhe zu „garen“. Ebenso entstand der Teig für ein Körnerbrot. Während die Brote ruhten, bereitete die Gruppe unter Anleitung unzählige Zwiebelkuchen auf Blechen zu, die dann als erste im heißen Ofen verschwanden. Pünktlich um zwölf Uhr standen diese dann auf den bereitgestellten Tischen – ein wahrhaft schmackhaftes Mittagessen, heißt es in der Pressemitteilung.

Die fertigen Holzofenbrote
Linda M. KuglerDa die Brote noch etwas Ruhezeit benötigten, musste der Holzofen noch einmal angeheizt werden. Mit etwas Reisig trieb Heidi Mittmann mit ihrer langjährigen Erfahrung die Temperatur hoch, bevor der Ofen nochmals ausgekehrt und die Brote „eingeschossen“ wurden. Solange die Brote der Hitze ausgesetzt waren, wurde nach einer kleinen Demonstration noch ein süßer Teig zu Hefezopf, Knoten und Brezel geformt.
Am Ende wurde noch zusammen aufgeräumt und geputzt, ehe sich die Teilnehmer – gewappnet mit den selbstgeformten Broten und dem Hefezopf – verabschiedeten. Ein herzlicher Dank ging an Nicole und Heidi Mittmann für dieses tolle Erlebnis und die leckeren Ergebnisse sowie an Walburga Dengler und Bianca Bräscher für die Organisation.
