Schülerforschungszentrum Phaenovum
: Lörracher Schüler sind unter den besten Jungforschern Deutschlands

Beim Bundeswettbewerb Jugend forscht in Herzogenaurach haben Johann Hoffmann und Till Kuhny vom Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach Erfolg.
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(red/pm)
Lörrach
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Johann Hoffmann (links) und Till Kuhny vom Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach

Jugend forscht, Max Lautenschlaeger

Mit ihrem Projekt „Das verhexte Pendel – Die Physik eines Newtonschen Magnetpendels“ zählen die beiden Phaenovum-Schüler damit zu den besten Jungforschern Deutschlands.

Der Bundeswettbewerb fand vom 28. bis 31. Mai statt und wurde von der Stiftung Jugend forscht gemeinsam mit der Schaeffler AG ausgerichtet. In ihrem Projekt untersuchten Johann Hoffmann und Till Kuhny, was geschieht, wenn die Kugeln eines Newtonschen Kugelstoßpendels durch sich abstoßende Magnete ersetzt werden. Was zunächst wie eine einfache Variation des bekannten Pendels wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als überraschend komplexes System aus Kräften, Abständen und Schwingungsmustern, teilt das Schülerforschungszentrum Phaenovum mit.

Mit einem selbst entwickelten Versuchsaufbau erfassten die Schüler die Bewegungen des Magnetpendels und werteten diese automatisiert aus. Darüber hinaus entwickelten sie eine eigene Simulation, mit der sich die komplexen Schwingungsmuster der einzelnen Pendel präzise vorhersagen und besser verstehen lassen.

Der 4. Platz auf Bundesebene sei eine herausragende Leistung und ein großer Erfolg für die beiden Schüler, das Hans-Thoma-Gymnasium Lörrach und das Phaenovum-Schülerforschungszentrum.