Schülerforschungszentrum in Lörrach: Goldmedaille für Phaenovum-Forscher

Beim Wettbewerb: (von links) Heike Riel, designierte Präsidentin der DPG, und die Schüler Till Kuhny, Johann Hoffmann und Jonathan Osswald
GYPT/Felix WechslerBeim Bundeswettbewerb des German Young Physicists’ Tournament (GYPT), der vom 6. bis 8. März im Physikzentrum Bad Honnef stattfand, stellten zwei Teams des Phaenovum-Schülerforschungszentrums Lörrach-Dreiländereck erneut ihr physikalisches Können unter Beweis. Das fünfte Gold in Folge und eine Bronzemedaille waren zum Schluss die Belohnung.
Das GYPT ist die deutschlandweite Physikmeisterschaft für Schüler, bei der Teams physikalische Phänomene erforschen, ihre Ergebnisse in einem zwölfminütigen englischsprachigen Vortrag präsentieren und in wissenschaftlichen Diskussionen mit anderen Teams verteidigen. Der Wettbewerb wird von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft organisiert.
Unter 84 Teilnehmern durchgesetzt
Beim diesjährigen Bundeswettbewerb traten 84 Jugendliche an, die sich zuvor in 14 Regional- sowie einem zusätzlichen Online-Wettbewerb qualifiziert hatten. Für das phaenovum qualifizierten sich die Teams hæven (Till Kuhny, Johann Hoffmann, Jonathan Oswald) und hæll (Philipp Adelbrecht, Quirin Ziemek, Max Stiefl) für diesen Wettbewerb.
Die drei Schüler des Team hæven konnten sich behaupten und wurden mit der Goldmedaille belohnt. Das Team hæll erlangte den fünften Platz und damit eine Bronzemedaille, teilt das Phaenovum mit.
Wie es weitergeht
Philipp Adelbrecht und Jonathan Osswald wurden außerdem in die deutsche Nationalauswahl berufen, die aus den besten zwölf Teilnehmern besteht. Fünf von ihnen werden das Nationalteam bilden und Deutschland vom 5. bis 12. Juli in Zürich beim Wettbewerb „International Young Physicists‘ Tournament“ vertreten.
Betreut wurden beide Teams von Pirmin Gohn, Tobias Rave, Benedikt Baum und Maxim Rasch