Schallbacher Verein: Bogensportler bei zahlreichen Wettkämpfen dabei

Die Teilnehmer der Vereinsmeisterschaften der Bogensportfreunde Dreiländereck aus Schallbach
Rolf TittmannMit den Vereinsmeisterschaften begann für die Bogensportfreunde Dreiländereck aus Schallbach (BSFD) die neue Hallensaison. Trotz anfänglich schwieriger Lichtverhältnisse verlief der Wettkampf für die 18 Teilnehmer in entspannter Atmosphäre, heißt es im Nachbericht des Vereins. Dank der Organisation durch Klaus Heiß konnten die Wettbewerbe zügig über die Bühne gehen.
Die Siegerehrung brachte in diesem Jahr eine Neuerung: Erstmals wurden Erwachsene und Jugendliche gemeinsam gewertet, was zu einem Wechsel an der Spitze führte. Joel Louis Jenrich sicherte sich nach längerer Verletzungspause den Vereinsmeistertitel vor Ellen Schilling und Peter Haack.
Eine Woche später nahm Malte Lewerenz am Weltcupturnier in Lausanne teil und erreichte in der Klasse Recurve Masters den elften Platz.

Die Gesamtsieger der Vereinsmeisterschaften (von links: Peter Haack, Joel Louis Jenrich, Ellen Schilling und Klaus Heiß (Sportleiter BSFD)
Foto: Rolf TittmannBei der Kreismeisterschaft des Markgräfler Sportschützenkreises in Gresgen traten fünf Schallbacher an und legten ein solides Fundament für die weitere Saison, heißt es. Saniye Yumlu belegte Platz drei (Recurve Damen), Klaus Heiß Platz vier und Ralf Huber Platz sechs (beide Recurve Masters). Martin Reinl wurde Zweiter bei den Blankbogen Masters, Jürgen Stumm gewann die Kategorie Blankbogen Herren.

Die Teilnehmer an der Kreismeisterschaft (von links): Martin Reinl, Ralf Huber, Klaus Heiß, Sanije Yumlu und Jürgen Stumm
Foto: Klaus HeißAm Wochenende, 8. und 9. November, stehen weitere Herausforderungen an: In Schliengen finden die Vor- und Rückrundenwettkämpfe der Verbandsliga 1 Recurve und Südbaden-Liga Blankbogen statt. Die Blankbogenmannschaft kämpft am Sonntag um den Titel. Parallel dazu nehmen Teams an den „24 Stunden von Belfort“ teil, bei denen innerhalb von 24 Stunden möglichst viele Punkte erzielt werden müssen – eine besondere Herausforderung, heißt es.