Runder Tisch Energie Rheinfelden
: Beim Klimaschutz an einem Strang ziehen

Wie können die größten Unternehmen der Stadt konkret zum Klimaschutz beitragen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des zweiten „Runden Tisch Energie“.
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(red/pm)
Rheinfelden
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Der „Runde Tisch Energie“ kam zum zweiten Mal in Rheinfelden zusammen. Die Teilnehmer erarbeiteten dabei weitere Klimaschutzmaßnahmen.

Stadt Rheinfelden

Zu diesem hatte Oberbürgermeister Klaus Eberhardt kürzlich ins Rathaus eingeladen.

Bereits im vergangenen Jahr hatten sich die teilnehmenden Unternehmen im Rathaus getroffen und eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Darin bekannten sie sich zum städtischen Klimaschutzziel. Nun ging es darum, dieses Bekenntnis mit konkreten Maßnahmen zu hinterlegen und den Austausch untereinander zu stärken, wie die Stadtverwaltung mitteilt.

Nach einer fachlichen Einführung durch die städtische Klimaschutzmanagerin Louisa Freytag sowie Silvia Palka vom Servicezentrum Industrielle Transformation in den Regionen wurden in thematischen Arbeitsgruppen Beispiele aus der Praxis vorgestellt.

Toni Elbert von Grieshaber Logistics präsentierte das Energiekonzept für den Neubau seines Unternehmens. Katharina Kluckert von Naturenergie erläuterte Ansätze zur Treibhausgasbilanzierung und zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Matthias Klein von DSM-Firmenich stellte Strategien zur Fördermittelakquise für Prozessoptimierungen vor. Im Anschluss sammelten die Teilnehmer in großer Runde weitere Klimaschutzmaßnahmen und bewerteten diese hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit. Die Ergebnisse sollen in das derzeit erarbeitete städtische Klimaschutzkonzept einfließen, das im Oktober fertiggestellt werden soll.

Sowohl von Seiten der Unternehmen als auch der Stadt wurde die Bedeutung des persönlichen Austauschs betont. Ziel sei es, auch künftig eng zusammenzuarbeiten und gemeinsam konkrete Beiträge zum Klimaschutz in Rheinfelden zu leisten.