Reisende aus Weil am Rhein: Reisegruppe bekommt in der Bretagne und Normandie viel zu sehen

Die Reisegruppe schaute sich die Kathedrale von Chartres an.
Tonio PaßlickEine elftägige Studienreise in die Normandie und die Bretagne verband eine Gruppe der Volkshochschule (VHS) Weil am Rhein mit einer Stippvisite in die Gärten von Villandry an der Loire und in Chartres während der vergangenen beiden Wochen. Von der schönen normannischen Innenstadt von Rouen über die Burg und die Kathedralen von Wilhelm dem Eroberer in Caen bis zum D-Day-Museum in Arromanches und dem beeindruckenden Mont Saint-Michel reichten die Ziele in der Normandie für die Teilnehmer aus der weiteren Region.
In der Bretagne hatte Reiseleiter Tonio Paßlick eine Mischung aus Natur- und Kulturerlebnissen vorbereitet, um auf den Spuren von Kelten, Römern, Bretonen, Normannen und Franken ein reiches Kulturland und außergewöhnliche Küstenabschnitte kennenzulernen. In Carnac die Megalith-Reihen aus der Jungsteinzeit, zwischen St. Malo und Quimper die in Stein gemeißelten Widerstandskräfte der alten Hafenstädte sowie die stolzen Kathedralen des Mittelalters, den Zauber der Smaragdküste und der Rosa-Granit-Küste in Ploumanach sowie der Halbinsel Quiberon, die Kalvarienberge der bretonischen Renaissance in kleinen Dörfern, die Fachwerkstädte wie Vannes oder Granit-Siedlungen wie Locronan.
Meist fügte sich auch das wechselhafte Wetter den Reiseplänen, während die gastronomischen Erfahrungen leider auch wechselhaft waren.