Fasnacht in Weil am Rhein
: Stefan Arndt präsentiert das neue Schnitzelbanggsingen im Februar

Zehn Teams machen sich wieder auf den Weg durch Gaststätten und Einrichtungen. Drei Termine mit 22 Orten bieten 1700 Plätze.
Von
Monika Merstetter
Weil Am Rhein
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Stefan Arndt mit dem offiziellen Plakat, das bald in allen beteiligten Lokalen aushängen wird.

Monika Merstetter

„Mir halte sicher nit d’Schnure“ war vorab die klare Aussage des Koordinators der Wiler Schnitzelbängg Interessengemeinschaft Stefan Arndt. Angelehnt an das Motto der Wiler Buurefasnacht 2026.

Traditionsgemäß findet nach der Fasnachtseröffnung am „Ölfte Ölfte“die Sitzung der beteiligten Schnitzelbangg-Gruppen statt, um den genauen Marschplan festzulegen. Die besondere Nachricht – 2026 gibt es wieder zehn Teams, die sich auf den Weg durch die Beizen machen werden, um ihre Schnitzelbängge zu präsentieren. D‘ Getto Singers (1976), D‘Mooswaldsiechä (1979), D‘ Rhy-Deufel-Schnitzelbangg (1986/neu 2018), Dr Schnuurefriedli un dr Knecht (1989), D‘ Düpflischisser (2000), Riisneegel (2007), S‘ Chörli (2015), Quärulante (2017), Rhy-Pirate (2020) und neu Bacchus Buebe. Eine Dreiergruppe um Dominik Kiesewetter von den Trüblizupfer. Los geht es am Fasnachts-Samstag, 14. Februar, in den Lokalen Café Fritz, Spatz, Chläbi, Spielmannszug, Vitra-Haus (neu), Vogtskeller, Fritz Hotel und Franco’s ESV-Kegelcenter-Pizzeria.

Der zweite Abend ist am Buurefasnachts-Freitag, 20. Februar im Piccolo Paradiso FV Haltingen, Vogtskeller, Hirschen, Badischer Hof, Josefstüble, Ott’s Leopoldshöhe und Chläbi. Der dritte und letzte Abend ist einen Tag später, am 21. Februar im Johann, Stadtcafé, Chläbi, Schwanen, Ott’s Leopoldshöhe, Josefstüble und Kleintierzuchtverein C201 im Sohleck 20.

Insgesamt hat Stefan Arndt errechnet, stehen an den 22 Auftrittsorten 1700 Plätze zur Verfügung und es ist kaum zu glauben, einige Örtlichkeiten melden bereits „voll reserviert“. Das Plakat ist bereits gedruckt und Stefan Arnd ist bereits voller Vorfreude. Er erklärt zwar vollmundig „noch habe ich keine Themen“ aber so ganz ist ihm das nicht abzunehmen. Da er zusammen mit seiner musikalischen Begleitung Michael „Maunze“ Kan akribisch übt und zudem auch die Helgen selbst malt, stehen anstrengende zwölf Wochen bevor, bis es heißt „Mir singe drei Dag Schnitzelbängg“.