Bundespolizei Weil am Rhein
: Der Ausweis war gestohlen

Die Bundespolizei kontrolliert einen Fernbus am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein.
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red/pm
Weil Am Rhein
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Die Bundespolizei kontrolliert einen Fernbus am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein (Symbolbild)

Beatrice Ehrlich

Eine Frau hat versucht sich bei der Einreise mit einer gestohlenen Identitätskarte auszuweisen, heißt es in einer Mitteilung der Bundespolizei. Die 20-Jährige ist beim Versuch mit einer ihr nicht zustehenden Identitätskarte nach Deutschland einzureisen gescheitert. Die Bundespolizei stellte das Dokument sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Einsatzkräfte kontrollierten die aus der Demokratischen Republik Kongo stammende Frau am späten Freitagabend in einem Fernreisebus am Autobahnübergang Weil am Rhein. Zur Kontrolle legte sie eine französische Identitätskarte vor, die nicht auf sie ausgestellt war. Eine Überprüfung der Identitätskarte ergab zudem, dass diese im Schengener Informationssystem (SIS) von Frankreich zur Fahndung ausgeschrieben war. Nicht nur wegen des Verdachts des Ausweismissbrauchs sondern auch wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz, leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren ein. Nach Sicherstellung des Ausweises, erfolgte die Zurückweisung in die Schweiz.