BASF Grenzach
: Damit die Wehr schnell und zuverlässig reagieren kann

Mit einem neuen Gerätewagen stärkt die Werksfeuerwehr bei BASF in Grenzach ihre Einsatzfähigkeit.
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(red/pm)
Grenzach-Wyhlen
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Standortleiter Steffen Springmann (rechts) und Andreas Möllerke, Kommandant der BASF-Werksfeuerwehr in Grenzach, bei der Übergabe des neuen Gerätewagens.

Standortleiter Steffen Springmann (rechts) und Andreas Möllerke, Kommandant der BASF-Werksfeuerwehr in Grenzach, bei der Übergabe des neuen Gerätewagens.

BASF Grenzach
  • BASF-Werksfeuerwehr in Grenzach erhält einen neuen Gerätewagen für schnellere Einsätze.
  • Basis ist ein Serien-Lkw, der Aufbau wurde auf die Anforderungen der Wehr zugeschnitten.
  • Rollcontainer mit Schlauchrollen, Atemschutz und hydraulischem Rettungsgerät sind an Bord.
  • Hydraulische Hebebühne lädt bis zu eine Tonne – Funk, Navi und Sonnenschutz sind verbaut.
  • Doppelkabine bietet Platz für sechs Kräfte, Schulungen zur optimalen Nutzung laufen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Das moderne Fahrzeug ist mit neuester Technik ausgestattet, ermöglicht den flexiblen Transport von Materialien sowie bis zu sechs Einsatzkräften und trägt dazu bei, im Ernstfall noch schneller und effizienter reagieren zu können, wie BASF in einer Mitteilung verkündet.

Auf Basis eines serienmäßigen Lastwagens hat ein Spezialunternehmen die Aufbauten in den vergangenen Monaten gezielt auf die Anforderungen der Werksfeuerwehr zugeschnitten. So erlaubt die Ladefläche den flexiblen Transport unterschiedlicher Materialien und Geräte auf Rollcontainern – darunter Schlauchrollen, Atemschutz oder hydraulisches Rettungsgerät. Die Container werden über Klemmleisten sicher auf der Ladefläche fixiert und am Einsatzort mithilfe einer hydraulischen Hebebühne entladen, die Lasten bis zu einer Tonne bewegt.

Moderne Funk- und Navigationstechnik, ein anpassbarer Zugang zur Ladefläche, eine Sonnenschutzmarkise sowie vielfältige Nutzungsmöglichkeiten im Laderaum ergänzen die Ausstattung. In der Doppelkabine finden zudem bis zu sechs Einsatzkräfte Platz. Die Feuerwehrleute werden jetzt gezielt darauf geschult, die Möglichkeiten des Fahrzeugs optimal zu nutzen. „Mit dem neuen Gerätewagen sind wir für mögliche Einsätze sehr gut ausgestattet. Damit können wir den Brandschutz am Standort weiter stärken“, betont Kommandant Andreas Möllerke.

Und Standortleiter Steffen Springmann ergänzt: „Unsere Werksfeuerwehr ist ein zentraler Bestandteil des Sicherheitskonzepts am BASF-Standort Grenzach. Mit dem neuen Gerätewagen schaffen wir die Voraussetzungen, um auch künftig schnell und zuverlässig reagieren zu können. Gleichzeitig ist dies ein klares Zeichen der Wertschätzung für den Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen.“