Söhne des Park-Chefs trieben Unfug: Was Michael und Thomas Mack als „Ureinwohner“ des Europa-Parks angestellt haben

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Schwarzwälder BoteBei der Vorschau auf den 50. Geburtstag des Parks ging es mitunter auch sehr launig zu. Die Söhne des Europa-Park-Chefs Roland Mack – Michael und Thomas Mack – berichteten, dass sie als Kinder, wenn der Park geschlossen war, so manchen Unfug trieben.
So erklärte Thomas Mack, dass er einst mit dem Skateboard die Schweizer Bobbahn heruntergefahren war. „Das würde ich meinen Kindern nicht empfehlen“, ergänzte er lachend.
Ärger mit ihrem Vater bekamen die beiden Söhne, als sie mit Elektrofahrzeugen eine Art Versteckspiel spielten. Einer musste sich verstecken, der andere Bruder ihn mit dem Fahrzeug suchen. „Eigentlich ein ziemlich blödes Spiel“, so Michael Mack. Einmal wollte ein Freund von ihm auch mitmachen und mit dem Fahrzeug fahren. Michael Mack wollte ihm das zunächst verwehren, nur er und sein Bruder dürften fahren. Doch er ließ sich überreden.
Leider, so Michael Mack, verwechselte sein Freund dann Gas und Bremse und landete in einem Fenster im italienischen Themenbereich. „Ich musste es beichten“, erklärte Michael Mack lachend. Danach seien die Brüder ihrem Vater, der die Anekdote lachend verfolgte, aber erst einmal einige Stunden nicht gegenüber getreten.
Ann-Kathrin Mack erinnert sich, dass ihre Brüder die Euro-Mir vor der Eröffnung zu Fuß hochgelaufen sind – sie auf allen Vieren hinterher. Auch an Fußballspielen im Bällebad kann sie sich erinnern. Frederick Mack, Sohn von Jürgen Mack, blickt zurück, dass er als Kind zahlreiche Plüschtiere aus dem Park in seinem Zimmer hatte. Seine Mutter musste diese irgendwann wieder zurückbringen – bevor es zu viel wurde.