Neue Aufgabe für Jochen Paleit
: Kappel-Grafenhausens Altbürgermeister ist jetzt Vorstandsvorsitzender

Der Stiftungsrat der Heinz-Sielmann-Stiftung hat Kappel-Grafenhausens Altbürgermeister zum Vorsitzenden des Vorstands berufen. Seine neue Wirkungsstätte ist nun im Elstal (Brandenburg).
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(red/jg)
Kappel Grafenhausen
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Jochen Paleit arbeitet seit September in Brandenburg.

Decoux

1994 von Heinz und Inge Sielmann gegründet, widmet sich die Heinz-Sielmann-Stiftung seit inzwischen 30 Jahren dem Naturschutz und setzt sich durch den Erwerb großer unzerschnittener Landschaften aktiv für den Erhalt seltener Lebensräume ein. Sie ist an insgesamt acht Standorten mit insgesamt 90 Mitarbeitenden tätig und wird von einem zweiköpfigen Vorstandsteam geführt.

Mit Jochen Paleit konnte ein Experte für die Stiftung gewonnen werden, der eine außergewöhnliche Kombination aus Erfahrung, Fachwissen und Leidenschaft mitbringt, heißt es in der Mitteilung der Stiftung.

Der studierte Landschaftsarchitekt und Altbürgermeister werde mit seiner umfangreichen fachlichen Expertise vom Standort Elstal (Brandenburg) aus, insbesondere die Entwicklung der Stiftungsarbeit in den Bereichen Naturschutz und Biodiversität vorantreiben. Unterstützung erhält er dabei von Carolin Ruh. Sie verantwortet seit 2019 die Bereiche Kommunikation, Fundraising, Verwaltung und Finanzen sowie den Betrieb des Natur-Erlebniszentrums Gut Herbigshagen in Duderstadt (Niedersachsen).

„Die beiden Vorstände ergänzen sich hervorragend in ihren Kompetenzen und Perspektiven. Ihre Zusammenarbeit wird entscheidend dazu beitragen, die strategischen Ziele der Heinz Sielmann Stiftung zu verwirklichen und die Organisation zukunftsfähig aufzustellen,“ betonte Fritz Brickwedde, Vorsitzender des Stiftungsrates.

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