SB+SB+Vor 80 Jahren aus Ergenzingen vertrieben
: Das tragische Schicksal der Donauschwaben

Zu einer „Festjahr-Hockete“ hatte am Samstag die nunmehr 75 Jahre alte Kolpingfamilie eingeladen und dabei auch daran gedacht, dass vor 80 Jahren (1944) im Osten Europas die Vertreibung der Donauschwaben nebst weiteren Volksgruppen begann.
Von
Klaus Ranft
Oberndorf
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Am Mahnmal der Donauschwaben legten Erika Huber, Jürgen Harich, Bundesvorsitzender der Donauschwaben, und Josef Jauch einen Kranz nieder.

Klaus Ranft