Stadtranderholung in Horb
: Zwei Wochen Safari mitten in der Stadt

200 Kinder haben in den ersten beiden Sommerferienwochen an der Stadtranderholung teilgenommen. So lautet die Bilanz der Organisatoren.
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(red/pm)
Oberndorf
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Viel los bei der Stadtranderholung in Horb

Stadt Horb

Zusammen mit 28 ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern organisierte das städtische Jugendreferat unter der Leitung der Schulsozialarbeiterinnen Christa Weißer, Lydia Frisch, Manuela Sacherer, Lea Strobel, Judith Flack, Nicola Höfer, Laura Schwanzer sowie Stadtjugendreferent Markus Guse und in Kooperation in der ersten Ferienwoche mit Gudrun Riegraf von der Lebenshilfe Horb/Sulz auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm unter dem Motto „Safari – Stara goes wild“.

Das Motto beschäftigte die Kinder gemeinsam und in Kleingruppen zwei Wochen lang. Dabei wurden verschiedene Spielstationen erprobt, kreative Tiere aus Salzteig geformt, Tiermasken geschaffen, eigenes Eis mit Tiermotiven hergestellt sowie T-Shirts gebatikt.

In den täglichen offenen Workshops hatten die Kids zudem reichlich Gelegenheit, sich auch im Freien auszupowern.

Bubble-Soccer, Wikinger-Schach und Trampolin

Ob beim Bubble-Soccer, im Niederseilgarten, gemeinsam beim Wikinger-Schach, im Riesentrampolin oder mit den Spielgeräten des Spielmobils – alle, die Lust hatten, konnten sich auch sportlich betätigen.

Die kleinen Ausflüge zu verschiedenen Spielplätzen kamen ebenfalls bei allen gut an, ebenso der beliebte Ausflug am Donnerstagvormittag ins Horber Neckarbad sowie die Übernachtungsaktion von Donnerstag auf Freitag.

Nachtwanderung und Filmvorführung

Gemeinsam wurde gegrillt und eine kleine Nachtwanderung gemacht. Als schönen Tagesabschluss schauten sich die Kinder einen Film über die Großleinwand mit Beamer in der Hohenberghalle an, bevor das Licht ausging.

Bei fast schon tropischen Temperaturen konnte in beiden Wochen wieder eine ausgiebige Wasserschlacht als krönender Abschluss durchgeführt werden.

Dabei hatten sowohl die Kinder als auch das Team der Betreuenden nochmal so richtig Spaß und genossen alle dann gemeinsam das kühle Eis zum Ende.

Die beiden Wochen liefen perfekt und ohne Zwischenfälle

„Die beiden Wochen verliefen perfekt und ohne Zwischenfälle. Die Kinder waren mit viel Begeisterung und Freude bei der Stara dabei. Wir sind richtig stolz auf das tolle ehrenamtliche Team der Betreuenden, die alle einen richtig guten Job gemacht haben“, resümierten Christa Weißer und Lydia Frisch als hauptverantwortliche Mitarbeiterinnen des städtischen Jugendreferats. Stadtjugendreferent Guse konnte sich in diesem Jahr ins zweite Glied zurückziehen, denn die Stara wurde verantwortlich von Lydia Fritsch und Christa Weißer organisiert. Dazu kamen weitere hauptamtliche Helfer vom Jugendreferat und 28 junge Ehrenamtliche, die die 110 Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren ebenso wie die Teilnehmer der zweiten Woche betreuen. Dieser hohe Personalaufwand ist notwendig, um für größtmögliche Sicherheit zu sorgen.

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