Pumptrack-Anlage in Ergenzingen: Erstmal werden Mängel an Fahrrädern beseitigt

Gerne stellten sich die Pumptrack – Anfänger unserem Fotografen.
Klaus RanftKurz vor dem Ende des Ferienspaßes im Oberen Gäu kam es am Donnerstag auf der über das Jahr stark frequentierten Pumptrack-Anlage noch einmal zu einem willkommenen Highlight für Kinder und Jugendliche.
13 Kinder und deren Eltern willkommen geheißen
Am Morgen, der für Anfänger gedacht war, durften die Aufsichtsperson Cornelia Ziegler-Wegner und der erfahrene Pumptrack-Couch Henrik Stenius, der zum dritten Male in Folge in Ergenzingen für einen reibungslosen technischen Ablauf sorgte, 13 Kinder und deren Eltern willkommen heißen.
Die Kinder selbst wagten sich dann auch gleich auf den Parcours, wurden dann aber erst einmal mit ihren Bikes zu Stenius gerufen, der Letztere auf Betriebssicherheit, vor allem aber auf den richtigen Reifendruck hin überprüfte und sofort kleinere Mängel beseitigte.

Na, das sah doch für Anfänger schon ganz gut aus.
Foto: Klaus RanftDann hieß es für die Kinder, sich auf der Rundstrecke für Anfänger warmzufahren und einige Runden zu drehen, bevor es unter fachkundiger Anleitung auf den anspruchsvollen Teil der Anlage ging. Wichtig dabei war es, den asphaltierten, welligen Rundkurs mit Steilkurven durch rhythmisches auf und ab bewegen des Körpers und ohne in die Pedale zu treten, zu überwinden. Zumindest für Anfänger ein nicht ganz einfaches Unterfangen, wie sich herausstellen sollte.
Am Nachmittag durften die Älteren auf den Parcours
Für eine kleine Stärkung mit Brezeln und Getränken, die zwischendurch von den Kindern gerne angenommen wurden, hatte Cornelia Ziegler – Wegner gesorgt. Am Nachmittag durften dann die älteren und in dieser Sportart fortgeschrittenen Pumptracker den Parcours belegen.