Powerzelten in Horb
: Vier Tage Abenteuer und Lagerfeuer

Action, Gemeinschaft und Erste Hilfe: Das Powerzelten der Johanniter auf der Schütte begeistert 40 Kinder und Jugendliche.
Von
red/pm
Oberndorf
Jetzt in der App anhören

Beim Powerzelten der Johanniter-Jugend auf der Schütte trafen sich die Teilnehmer gerne am Lagerfeuer.

Johanniter/Friedrichson

Die Schütte wurde erneut zur Bühne für eines der beliebtesten Sommerferien-Zeltlager der Region: Vom 19. bis 22. August fand dort das Powerzelten der Johanniter-Jugend statt. 40 Kinder und Jugendliche trafen sich auf den Campingplatz Schüttehof , wo sie vier Tage voller Abenteuer, Gemeinschaft und Lagerfeuer sowie Erster Hilfe erleben durften.

Veranstaltet wurde das Powerzelten von der Johanniter-Jugend, getragen von einem großen Team ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer und unter der Leitung von Regionaljugendleiter Marius Friedrichson, der sich begeistert zeigte: „Die Resonanz war gigantisch – wir hatten nicht nur tolles Wetter und eine super Stimmung, sondern vor allem viele strahlende und zufriedene Kinder. Das motiviert uns enorm für die kommenden Jahre.“

Bewegung und Kreativität

Das abwechslungsreiche Programm reichte von spannenden Geländespielen über kreatives Batiken bis hin zu gemütlichen Lagerfeuerabenden mit Musik und Disco. Die Mischung aus Spaß, Planschen und Miteinander machte das Zeltlager erneut zu einem Highlight des Sommers. Sogar ein Besuch des Panoramabades brachte große Freude! Auch das spielerische Programm über Erste Hilfe weckte großes Interesse der Kinder. Verbände und Pflaster, Rettungsdecke und Einsatzrucksack wurden geübt und erkundet.

Besucher aus der Stadt

Am zweiten Lagertag durfte das Powerzelten besonderen Besuch begrüßen: Bürgermeister Ralph Zimmermann, der neugewählte Oberbürgermeister Michael Kessler sowie Wolfgang Thomas, Vorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe des Regionalverbands Württemberg Mitte, machten sich persönlich ein Bild vom Lagerleben. Sie zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Ehrenamtlichen und dem positiven Spirit, der unter den Teilnehmenden spürbar war.

Gemeinschaftliche Aktionen und Spiele, auch Kreatives, wurde den Kindern und Jugendlichen geboten.

Foto: Johanniter/Friedrichson

Kessler bewirtet

Kessler scheute sich nicht und legte sogleich Hand ans Dönermesser und schnitt das Dönerfleisch für das Abendessen. „Ein leckerer Döner, frisch zubereitet, der schmeckt in toller Gesellschaft nochmals besser! Ohne die vielen ehrenamtlichen Mitwirkenden wäre diese Veranstaltung nicht machbar. Meinen herzlichen Dank für Euer Engagement!“, so Regionalvorstand Wolfgang Thomas.

Ein Ort der Freundschaften

Neben Action und Abenteuer war das Miteinander ein zentraler Aspekt. In Kleingruppen, Spielen und beim gemeinsamen Essen wuchs eine starke Gemeinschaft zusammen. Für viele Teilnehmende war es nicht nur ein Ferienlager, sondern ein Ort, an dem Freundschaften entstanden.

Über 13 Ehrenamtliche sorgten für Organisation, Verpflegung, Sicherheit und ein kreatives Programm. Schon Wochen vor dem Start wurde geplant, aufgebaut und vorbereitet. Dass alles so reibungslos verlief, ist diesem großen Engagement zu verdanken.

Der KreisLetter
Montag - Freitag um 7.00 Uhr
Alles Wichtige aus dem Kreis Freudenstadt Montag bis Samstag im kompakten Überblick.