Ortschaftsrat Salzstetten: Fokus auf ein schöneres Ortsbild

Negativ-Beispiel im Seeweg in Salzstetten: Wenn der Altkleidercontainer voll ist, dürfen die Säcke nicht davor oder daneben abgelagert werden.
Walter Maier- Ortsvorsteher Friedrich Hassel warnt vor falscher Entsorgung in Salzstetten.
- Am Seeweg wurden volle Altkleidercontainer überstellt – Säcke wurden daneben abgeladen.
- Hassel fordert: Spenden wieder mitnehmen oder andere Abgabestellen nutzen.
- Öffentliche Papierkörbe sind nur für Kleinstabfälle, nicht für privaten Hausmüll.
- Ziel ist ein sauberes Ortsbild – alle sollen Rücksicht und Verantwortung zeigen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Aus gegebenem Anlass weist Ortsvorsteher Friedrich Hassel alle Mitbürgerinnen und Mitbürger in Salzstten dringend auf eine ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen und Altkleidern hin. „In letzter Zeit kommt es leider verstärkt zu Missständen, die das Erscheinungsbild unseres Ortes beeinträchtigen und unnötige Kosten verursachen“, konstatiert Salzstettens Ortsvorsteher.
Wilde Ablagerungen sind nicht erlaubt
Hassel ruft dazu auf, Altkleidercontainer nicht zu überfüllen. Ein Negativbeispiel zeigt sich am Eingang zum Seeweg. „Wenn Altkleidercontainer voll sind, dürfen Säcke unter keinen Umständen davor oder daneben abgestellt werden. Wilde Ablagerungen sind nicht erlaubt, weil sie das Ortsbild verschandeln.
„Die Kleidung wird durch die Witterung unbrauchbar und die Plätze vermüllen.“ Salzstettens Ortsvorsteher appelliert an alle Bürger: „Wenn ein Container voll ist, nehmen Sie ihre Spende bitte wieder mit nach Hause und versuchen es zu einem späteren Zeitpunkt erneut oder nutzen Sie alternative Abgabestellen.“ Denn: „Ansonsten kommt es einer illegalen Müllentsorgung gleich.“
Nicht für die Entsorgung von privatem Hausmüll
Hausmüll gehört nicht in öffentliche Papierkörbe. Der Ortsvorsteher informiert: „Die im Ort aufgestellten Abfalleimer sind für den kleinen Abfall unterwegs gedacht, wie Taschentücher, Kaugummipapiere oder Ähnliches.“ Er stellt klar: „Sie sind nicht für die Entsorgung von privatem Hausmüll vorgesehen.“ Denn: „Wenn diese Behälter blockiert werden, quellen sie über, was unschön aussieht und Ungeziefer anzieht. Die Einwohner werden gebeten, für den privaten Hausmüll ausschließlich die dafür vorgesehenen privaten Mülltonnen zu benutzen.
„Ein sauberes Ortsbild liegt in der Verantwortung von uns allen.“, bekräftigt Friedrich Hassel. Er fordert Rücksichtnahme und Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Mitbürgern und der Umwelt ein. „Bitte helfen Sie mit, unseren Ort lebenswert zu erhalten.“