Narrenzunft Salzstetten
: Über 50 Zünfte marschieren durch den Flecken

Es ist ein Spektakel der Superlative, das am Sonntag die Straßen von Salzstetten in eine närrische Meile verwandelte.
Von
Andreas Wagner
Oberndorf
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Eindrücke vom Umzug in Salzstetten.

WAGNER Foto-Media

Pünktlich um 13.30 Uhr gab die gastgebende Narrenzunft (NZ) Salzstetten den Startschuss für den großen Umzug, der das Salzstetter Narrenwochenende gelungen abrundete.

Unter den Augen tausender begeisterter Zuschauer zogen insgesamt 51 Gruppen und Musikkapellen durch den Ort. Den Auftakt machten traditionell die Gastgeber, die mit ihren „Tuders“ den bunten Lindwurm anführten.

Die närrische Vielfalt der Region gezeigt

Dicht auf den Fersen folgten die Maurochen Thanheim und die mystischen Ichbe Hexen, die mit ihren Masken für das erste Gruseln am Straßenrand sorgten. Die Vielfalt der Region zeigte sich bereits in den ersten Startgruppen. Die Mettstetter Steinachhexen und die Narrenzunft Lützenhardt unterhielten mit spaßigen Einlagen und einigen Hexenpyramiden das närrische Volk am Straßenrand.

Auch die NZ-Bildechingen und NZ-Felldorf brachten echtes Brauchtumsflair in die Gassen. Das Stoibruch Gsindel und Treiber aus Mötzingen sowiedie Schlehenhexen Schietingen vervollständigten das beeindruckende Bild der ersten Startnummern.

Besonders die Kinder kamen auf ihre Kosten

Die Mischung aus schaurigen Masken, kunstvollen Kostümen und mitreißender Guggemusik sorgte bis in die späten Nachmittagsstunden für ausgelassene Stimmung. Besonders die Kinder am Straßenrand kamen auf ihre Kosten, während die Hexenzünfte für den einen oder anderen närrischen Schabernack oder für einen Regen aus Süßigkeiten sorgten.

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